Erlangen

Vollgas nach der Spielpause

Knapp zwei Wochen liegen zwischen dem letzten Pflichtspiel des HC Erlangen in der Handball-Bundesliga und dem Aufeinandertreffen mit dem TSV Hannover-Burgdo...
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Knapp zwei Wochen liegen zwischen dem letzten Pflichtspiel des HC Erlangen in der Handball-Bundesliga und dem Aufeinandertreffen mit dem TSV Hannover-Burgdorf am Samstag um 19 Uhr.

TSV Hannover-Burgdorf -
HC Erlangen
Die Pause nutzte der fränkische Bundesligist, um den Kopf freizubekommen und mit voller Kraft in den Endspurt des Jahres zu gehen. "Die Jungs wissen, dass jetzt eine sehr wichtige Phase der Saison bevorsteht. Die Trainingswoche hat gezeigt, dass sie sehr gut vorbereitet sind", sagte HCE-Cheftrainer Robert Andersson. Gerade Spieler wie Pavel Horák, der in der Länderspielpause für das Nationalteam unterwegs war, ziehen aus diesen Erlebnissen sehr viel Positives.
Erfreulich ist, dass Jonas Link wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen ist. Der 24-Jährige, der sich im Pokal-Achtelfinale gegen die Rhein-Neckar Löwen einen Bänderriss im linken Sprunggelenk zugezogen hatte, konnte schmerzfrei trainieren und könnte so zur Alternative im Rückraum werden. Auch das Auge von Michael Haaß macht keinerlei Probleme mehr.
Der TSV Hannover-Burgdorf ist ausgeglichen gestartet. Die Mannschaft von Trainer Jens Bürkle kann nach knapp einem Drittel der Spielzeit fünf Siege und fünf Niederlagen vorweisen. "Der TSV ist eine eingespielte und mit Spitzenspielern gespickte Mannschaft. Der Verein hat sich in den letzten Jahren prächtig entwickelt", weiß René Selke, Geschäftsführer der Franken. Die Niederlagen gegen den Bergischen HC und Balingen haben allerdings gezeigt, dass das Team um die beiden dänischen Olympia-Sieger Casper Mortensen und Morten Olsen schlagbar ist. "Auch bei Hannover gilt: Wenn alles läuft, sind sie vor allem in ihrer Halle nur sehr, sehr schwer zu schlagen. Wenn das allerdings nicht so ist, dann müssen wir diese Chance ergreifen", so Andersson. Die Niedersachsen um zwei Spieler bangen. Europameister Kai Häfner kam mit Rückenproblemen von der Nationalmannschaft zurück. Die gleichen Probleme plagen Mait Patrail, der für sein Heimatland Estland unterwegs war. red
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