Untersteinach

Volker Schmiechen ist alter und neuer Vorsitzender

Volker Schmiechen heißt der alte und neue Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Untersteinach. Bei der Hauptversammlung im gut besetzten Awo-Treff wurde der Bürge...
Artikel drucken Artikel einbetten
Ehrungen für jahrzehntelange Treue. Auf dem Bild von links zu sehen sind: Uwe Jackwerth, Klaus Pfändner, Stefan Schieber, Peter Schuberth, Thomas Bauske, Ingrid Burges, Hermann Pöhlmann, Doris Trapper, Volker Schmiechen, Christa Müller, Erich Klötzer, Heinz Popp, Edwin Friedrich, Hans-Dieter Wagner, Gerhard Liebermann und Heinz Burges. Foto: Werner Oetter
Ehrungen für jahrzehntelange Treue. Auf dem Bild von links zu sehen sind: Uwe Jackwerth, Klaus Pfändner, Stefan Schieber, Peter Schuberth, Thomas Bauske, Ingrid Burges, Hermann Pöhlmann, Doris Trapper, Volker Schmiechen, Christa Müller, Erich Klötzer, Heinz Popp, Edwin Friedrich, Hans-Dieter Wagner, Gerhard Liebermann und Heinz Burges. Foto: Werner Oetter
Volker Schmiechen heißt der alte und neue Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Untersteinach. Bei der Hauptversammlung im gut besetzten Awo-Treff wurde der Bürgermeister ohne Gegenstimme in seinem Amt bestätigt. Dass Treue bei den Sozialdemokraten großgeschrieben werde, zeige sich an der Zahl der Ehrungen für jahrzehntelange Mitgliedschaft. Zum ersten Mal besuchte Bundestagskandidat Thomas Bauske den Untersteinacher SPD-Ortsverein.
Schmiechen ging auf den derzeitigen Mitgliederstand ein. Er zeigte sich erfreut über zwei Neueintritte in den vergangenen Wochen, so dass der Ortsverein wieder über mehr als 70 Mitglieder verfügt.
"Es war in den ersten drei Jahren als Bürgermeister keine leichte Arbeit und im Ort immer etwas zu tun", äußerte Schmiechen als Halbzeitbilanz seiner Amtszeit. Leider war es Altbürgermeister Heinz Burges nicht vergönnt, in seiner Amtszeit den Spatenstich für das 48 Millionen-Projekt Ortsumgehung vorzunehmen, bekräftigte der Bürgermeister.


Gute Arbeit des Gemeinderates

Schmiechen lobte die gute Arbeit des Gemeinderates. "In den drei Jahren wurden in den Sitzungen 580 Tagesordnungspunkte abgehandelt und 420 Beschlüsse vorgenommen. Wir haben im Ort eine Infrastruktur, die sich sehen lassen kann. Ein großer Dank gilt außerdem dem 2. Bürgermeister Hans-Peter Röhrlein, auf dem ich mich blind verlassen kann", lobte er das gute Miteinander. "Meine Frauen sind immer greifbar und halten zur Stange. Bei Festen sind sie immer dabei. Die Muttertagsfeier wurde mittlerweile 31 Mal durchgeführt", freute Christa Müller, Vorsitzende der AsF-Gruppe.
Fraktionssprecher Uwe Jackwerth lobte die gute Zusammenarbeit der SPD mit der CSU und der UBG im Gemeinderat. Mit Respekt habe man die Niederlegung des Gemeinderatsmandates durch Altbürgermeister Heinz Burges aus gesundheitlichen Gründen aufgenommen.
Kaum Veränderungen gab es bei den Neuwahlen für die nächsten zwei Jahre. Vorsitzender Volker Schmiechen, gleichberechtigte Stellvertreter Christa Müller und Uwe Jackwerth, Kassier Klaus Pfändner, Schriftführer Michael Arlt, Beisitzer Stefan Schieber, Heinz Popp, Cornelia Wehner, Bastian Schmied und Katja Steinhorst-Weiderer, AsF-Beauftragte Christa Müller, Internetbevollmächtigter Uwe Jackwerth und Pressewart Werner Oetter. Als Revisoren wurden erneut Hermann Pöhlmann und Gerhard Liebermann gewählt. Delegierte sind Uwe Jackwerth, Conny Wehner und Michael Arlt, die von Bastian Schmied, Klaus Pfändner, Heinz Popp und Stefan Schieber vertreten werden.
Altbürgermeister Heinz Burges verteilte ein Kompliment an Gemeinderätin und AsF-Vorsitzende Christa Müller: "1987 habe ich erstmals als Nachfolger von Altbürgermeister Walter Arlt als Ortsvereinsvorsitzender kandidiert. Als meine Stellvertreterin wurde Christa Müller gewählt. Heute ist sie immer noch dabei und wurde nach 30 Jahren wieder als stellvertretende Vorsitzende gewählt. Sie ist die Seele unseres Ortsvereins", sagte Burges unter großen Beifall. "Die SPD ist halt mein Leben", entgegnete Christa Müller. Werner Oetter

Kommentare (0)

was sagen sie zu diesem Thema?
jetzt anmelden jetzt registrieren