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Geisfeld

Vier treue Mitglieder

Am Rande der Generalversammlung des DJK-SV Geisfeld wurden Mitglieder für ihre Vereinstreue geehrt. Hilde Wieshuber und Maria Schirner wurden für 25 Jahre M...
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Bei der Ehrung (von links): Maria Schirner, Ehrenvorstand Manfred Kestler, Geistlicher Beirat Prof. Peter Wünsche, Dietmar Einwich, Hilde Wieshuber und Otto Hasenbein Foto: privat
Bei der Ehrung (von links): Maria Schirner, Ehrenvorstand Manfred Kestler, Geistlicher Beirat Prof. Peter Wünsche, Dietmar Einwich, Hilde Wieshuber und Otto Hasenbein Foto: privat
Am Rande der Generalversammlung des DJK-SV Geisfeld wurden Mitglieder für ihre Vereinstreue geehrt. Hilde Wieshuber und Maria Schirner wurden für 25 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet, Dietmar Einwich sowie Willi Koch für je 40 Jahre Vereinszugehörigkeit.
Hilde Wieshuber und Maria Schirner waren beide schon vor ihrer faktischen Mitgliedschaft sehr aktiv in und um den Verein. Beide verbrachten unzählige Stunden im Vereinsheim bei der Bewirtschaftung desselben und gingen nach einiger Zeit von sich aus auf Otto Hasenbein zu, um in den Verein einzutreten. Damit waren sie die ersten weiblichen Mitglieder und somit Wegbereiter für zukünftige Mädchen und Frauen, die ebenfalls selbst die Mitgliedschaft anstrebten.
Dietmar Einwich ist 1977 in der C-Jugend in den aktiven Spielbetrieb eingetreten. Er durchlief alle Jugendmannschaften von da ab und spielte letztlich auch lange Jahre aktiv in der ersten Mannschaft. Das Eigengewächs fiel als Torjäger auf und absolvierte über 500 Spiele für den DJK-SV Geisfeld. Als solcher war er auch Mitglied der Aufstiegsmannschaft der Saison 1987/88, die von der damaligen B- in die A-Klasse aufstieg.
Willi Koch wechselte im Jahre 1977 als Spielertrainer aus der Bayernliga vom FC Bamberg in die C-Klasse zum DJK-SV Geisfeld. Bereits in der ersten Saison gelang ihm mit seiner Mannschaft nach 22 Jahren C-Klassenzugehörigkeit der Aufstieg in die B-Klasse. In seiner ersten Amtszeit blieb er sechs Jahre in Geisfeld, bevor er auf eigenen Wunsch nach Heiligenstadt wechselte. 1996 kehrte er als Trainer, diesmal für drei Jahre, zurück. Auch danach übernahm er bei Bedarf noch als Interimstrainer und hatte über die Jahre und bis zum heutigen Tag durch seine weitreichenden Beziehungen im Regionalfußball sowie aufgrund seines Fachwissens und seiner Erfahrung noch großen Einfluss im Verein. red
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