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Bamberg

Unbesiegte Teams sind unter sich

Bamberg — Die beiden noch ungeschlagenen Teams der 2. Liga Süd stehen sich gegenüber, wenn die Basketballerinnen der DJK Brose Bamberg am Samstag ab 19.15 Uhr bei den Fireballs Bad...
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MirandaCantrell
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Bamberg — Die beiden noch ungeschlagenen Teams der 2. Liga Süd stehen sich gegenüber, wenn die Basketballerinnen der DJK Brose Bamberg am Samstag ab 19.15 Uhr bei den Fireballs Bad Aibling auflaufen. Mit zwei US-Amerikanerinnen, einer slowenischen Nationalspielerin und einer Riege deutscher Spielerinnen mit Erstliga-Erfahrung mutet der Kader des Absteigers fast stärker, zumindest aber ausgewogener an als in der Vorsaison. Zum "Ligafavoriten auf den Aufstieg" erklären die Gastgeberinnen aus dem Mangfalltal dennoch die DJK Brose.
"Ich glaube, wenn wir auf die bisherigen Resultate schauen, und darauf, welche Seite 400, vielleicht 500 Zuschauer im Rücken haben wird, ist die Frage zur Rollenverteilung beantwortet", quittiert der Sportliche Leiter der Bambergerinnen, Sebastian Hader, die Ankündigung. Während sein junges Team wegen fehlender Konstanz und Abstimmungsproblemen sowohl in Weiterstadt als auch im ersten Heimspiel gegen München zu kämpfen hatte, fegte der ambitioniert zusammengestellte Erstliga-Absteiger über Speyer (109:43) und Karlsruhe (99:64) hinweg. Laut Cheftrainer Ulf Schabacker muss sich sein Team vor allem auf eine wesentlich härtere Verteidigung als bisher einstellen. "Gleichzeitig werden wir selbst in der Defensive enorm gefordert sein, denn angesichts der Ausgeglichenheit und Treffsicherheit der Fireballs kann keine Spielerin außer Acht gelassen werden. Das wird ein echter Maßstab für uns", prophezeit der 58-Jährige. Neben der US-Amerikanerin Lindsay Sherbert tat sich bei den ersten beiden Aiblinger Auftritten vor allem das vom Erstligisten Halle nach Oberbayern gewechselte Trio mit Jessica Höötmann, Christina Schnorr und Elisa Hebecker hervor. Regie im Team von Trainer Oliver Schmid führen Eigengewächs Lena Bradaric und die slowenische Nationalspielerin Eva Rupnik. Die US-Centerin der DJK, Miranda Cantrell, sieht sich und ihre Kolleginnen jedoch gut vorbereitet: "Wir haben in den letzten Wochen große Fortschritte gemacht und wissen die Stärken jeder einzelnen Spielerin immer besser in Szene zu setzen, was unserem Zusammenspiel zugute kommt. Ich selbst war zum Auftakt aufgrund meiner frühen Foulbelastung kein großer Faktor, und auch die erste Halbzeit gegen München war sehr unglücklich. Aber ich arbeite hart an mir und gebe alles für mein Team, wenn ich auf dem Feld stehe."


Pokalschlager terminiert

Inzwischen fest terminiert: Das Pokalspiel der zweiten Runde gegen den TSV Wasserburg findet am Mittwoch, 21. Oktober, um 20 Uhr in der Graf-Stauffenberg-Halle statt. red
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