Steinbach am Wald

Umdenken bei Schulwegen

Das politische Geschehen auf Gemeinde- und Kreisebene stand vergangene Woche im Vordergrund der Jahresversammlung des Junge- Union-Gemeindeverbands Steinbac...
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Das politische Geschehen auf Gemeinde- und Kreisebene stand vergangene Woche im Vordergrund der Jahresversammlung des Junge- Union-Gemeindeverbands Steinbach am Wald. Die Vorsitzende der Jungen Union Steinbach und Gemeinderätin, Stefanie Neubauer, ging in ihrem Bericht auf die Veranstaltungen im vergangen Jahr ein.
Stolz sei sie, dass die Mitgliederzahlen seit der Gründung des JU-Gemeindeverbands weiterhin gestiegen seien. Als eine tolle Sache bezeichnete Neubauer das "starke Auftreten" der JU'ler bei der Nominierungsveranstaltung des CSU-Landratskandidaten Klaus Löffler.
Themen waren weiterhin der DSL-Ausbau, die Sanierung des Freizeit- und Tourismuszentrums. Der "JU-Rentner" und Gemeinderat Thomas Löffler/Windheim sprach den integrierten Kinderbereich an, der die Attraktivität dieser Einrichtung nach Fertigstellung steigern soll. Der DSL-Ausbau soll bis September abgeschlossen sein. Außerdem sollen auch die Arbeiten am Freizeit- und Tourismuszentrum noch in diesem Jahr vollendet werden.
Unverständnis äußerte Löffler über eine Aussage eines SPD-Kreistagmitglieds aus dem Norden in Bezug auf die Schülerbeförderung. Dieser soll geäußert haben, dass die Mütter ihre Kinder auch weiterhin nachmittags vom Zug abholen sollen, da das schon immer so war.
Hier forderte Thomas Löffler aus Windheim ein klares Umdenken. Für ihn gebe es keinen Zweifel, dass die bisher erreichten Verbesserungen weiter intensiviert werden müssen, um eine bestmögliche Schülerbeförderung für alle Kinder aus dem Landkreis zu erreichen.
Der stellvertretende JU-Ortsvorsitzende und JU-Kreisgeschäftsführer, Florian Löffler, richtete seinen Appell an die Heranwachsenden, sich beim Jugendforum "Demokratie leben" mit zu engagieren. Jeder könne hier in einem Forum seine Ideen einbringen und an der gezielten Förderung von Projekten mitwirken.
Die Dritte Bürgermeisterin Monika Barnickel bedankte sich bei der jungen Generation für ihr Engagement. Gerade durch politische Nachwuchsarbeit könne jeder zur Entwicklung in der politischen Gemeinde beitragen. Sie war überzeugt, dass Klaus Löffler im Falle seiner Wahl zum Landrat den Landkreis voranbringen werde. vs

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