Vestenbergsgreuth

Über 80 Jubilare bei der Martin-Bauer-Group

Vestenbergsgreuth — Traditionsbewusstes Familienunternehmen und Globalplayer - bei der Martin-Bauer-Group sind das keine Gegensätze. Die Unternehmensphilosophie des Vestenbergsgreu...
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Mitarbeiter der Martin-Bauer-Group, die im Gremsdorfer Forum für 25, 30, 35 und 40 Jahre geehrt wurden. Nicht auf dem Bild sind 30 Mitarbeiter, die für 20 Jahre im Unternehmen ausgezeichnet wurden.  Foto: Evi Seeger
Mitarbeiter der Martin-Bauer-Group, die im Gremsdorfer Forum für 25, 30, 35 und 40 Jahre geehrt wurden. Nicht auf dem Bild sind 30 Mitarbeiter, die für 20 Jahre im Unternehmen ausgezeichnet wurden. Foto: Evi Seeger
Vestenbergsgreuth — Traditionsbewusstes Familienunternehmen und Globalplayer - bei der Martin-Bauer-Group sind das keine Gegensätze. Die Unternehmensphilosophie des Vestenbergsgreuther Teeherstellers wird alljährlich bei der Mitarbeiterehrung deutlich.
"Dieses Jahr sollen Sie im Blickfeld stehen", richtete sich Geschäftsführer Adolf Wedel an seine Mitarbeiter. Der Ehrungsabend, der für die langjährigen Beschäftigten der Martin-Bauer-Gruppe jedes Jahr den Beginn der Adventszeit einläutet, fand in diesem Jahr im Forum der Barmherzigen Brüder statt. Ein stilvoller Rahmen, in dem der festliche Tischschmuck mit duftenden Gewürzen weihnachtliches Flair verbreitete. Zudem sorgte ein köstliches Buffet für einen genussvollen Abend. Um ortsunkundigen Besuchern den Weg zu weisen, hatten die Organisatoren sogar einen Stelzenmann angeheuert.
Hatte die Geschäftsleitung im Vorjahr mit einer Präsentation die Entwicklung des Vestenbergsgreuther Teeproduzenten bis zu den Anfängen zurück verfolgt, so hatte man in diesem Jahr etwas ganz Neues in petto. Dabei waren die Mitarbeiter die wirklichen "Stars". Zur allseitigen Überraschung konnten sich die zu Ehrenden auf der Leinwand an ihren jeweiligen Arbeitsplätzen sehen. Bis dahin als Geheimnis gehütet, gab die Präsentation viel Anlass zum Schmunzeln. Ein Projekt der Azubis, die diese Videoclips gedreht hatten, ohne den wahren Grund dafür preiszugeben.
"Mal ein anderer Blickwinkel auf die Mitarbeiter", so Adolf Wedel. Jeder von ihnen spiele an seinem Platz im Unternehmen eine wichtige Rolle. Der Firmenchef beschwor "das Wir-Gefühl" und das Miteinander, insbesondere, wenn es darum gehe, sich zu positionieren und die Unternehmenswerte in den Mittelpunkt zu stellen. Dies gebe Kraft und Erfolg. Der Firmenchef ließ auch durchblicken, dass man dabei sei, "den Übergang zu gestalten" und die Verantwortung auf die nächste Generation zu übertragen. "Wir fangen frühzeitig damit an, so dass wir einen homogenen Übergang haben werden", sagte Wedel, der auch im Namen seines Bruders Martin sprach.
Den Mitarbeitern dankte er für ihr Engagement.Gemeinsam mit Personalchef Michael Wirth zeichnete er mehr als 80 Jubilare aus. Evi Seeger


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