LKR Haßberge
Schwimmen 

Training zahlt sich aus

Die SG Haßberge startete in Schweinfurt erfolgreich ins neue Wettkampfjahr.
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So geht Beinarbeit: Daniel Raudzus am Brett Foto: privat
So geht Beinarbeit: Daniel Raudzus am Brett Foto: privat
Ein erfolgreicher Start in das Wettkampfjahr 2017 ist den Leistungsschwimmern der SG Haßberge beim achten Schweinfurter Juki-Schwimmfest gelungen. Die Teilnehmer am Wintertrainingslager präsentierten sich mit deutlich verbesserten Bestzeiten. Es zeigte sich, dass die kontinuierliche Nachwuchsarbeit Früchte trägt und die Haßbergmannschaft in den jüngsten Jahrgängen gut aufgestellt ist.
Anna Hofmann überzeugte im Jahrgang 2010 mit ihrem Sieg über 25 m Brust sowie zweiten Plätzen über 25 m Freistil-Beine mit Brett, 25 m Freistil und 25 m Rücken. Der gleichaltrige Lukas Pfülb wurde Dritter über 25 m Freistil und Zweiter über 25 m Brust. Seine zweiten Plätze über 25 m Freistil-Beine und 25 m Freistil krönte Leon Golubka mit dem Sieg über 25 m Rücken. Im Jahrgang 2009 holte Dana Bertram Silber über 25 m Rücken sowie Gold über 25 m Brust und 25 m Freistil. Das ganze Medaillensortiment ließ sich Daniel Raudzus um den Hals hängen: Dritter über 25 m Freistil, Zweiter über 25 m Rücken und Sieger über 25 m Brust.
Während im Jahrgang 2008 Julian Stieb über 50 m Brust knapp an einer Medaille vorbeischrammte, wurde Luis Golubka über 50 m Rücken Dritter.
Die trainingseifrige Lea Zehe gewann im Jahrgang 2006 die 100 m Brust und 100 m Rücken. Die Silbermedaille gewann sie über 100 m Freistil - jeweils mit neuen persönlichen Bestzeiten. Maria Zisimopoulou verbuchte neben zwei Bronzemedaillen über 50 m Freistil und 50 m Rücken Platz 2 über 50 m Brust.
Gut vertreten war die SG Haßberge einmal mehr im Jahrgang 2005. Dort zeigte sich Lara Kempf nach dem Wintertrainingslager ebenfalls in erheblich verbesserter Form, sie hatte es jedoch mit einer starken Konkurrenz zu tun. Mehr Erfolg war Eleonora-Francesca Martani beschieden, die Bronzemedaillen über 100 m Schmetterling und 100 m Rücken gewann. Eine Klasse für sich war einmal mehr Johanna Strobel: Mit zweiten Plätzen über 100 m Freistil und 100 m Schmetterling sowie Gold über 100 m Brust, 100 m Lagen und 100 m Rücken wies sie eine tolle Bilanz auf.
Leandro Dietlein ging fünfmal ins Wasser und stieg fünfmal mit der Goldmedaille (100 m Brust, 100 m Freistil, 100 m Lagen, 100 m Rücken und 100 m Schmetterling) wieder aus dem Becken. Gute Zeiten lieferten auch sein Teamkollegen Lukas Stottele und Louis Vollert ab. Im Jahrgang 2004 war die SG Haßberge mit Hannah Seubert vertreten. Bei ihren Starts über 100 m Freistil und 100 m Rücken erreichte sie Plätze im Mittelfeld.
Julia Strobel, Noreen Bertram und Lena Roth teilten sich im Jahrgang 2003 ihren je fünf Starts das Siegertreppchen und ließen der Konkurrenz keine Chance. Julia Strobel nahm die Silbermedaille über 100 m Freistil, 100 m Lagen, 100 m Rücken und 100 m Schmetterling sowie Bronze über 100 m Brust in Empfang. Für Noreen Bertram war es die Bronzemedaille über 100 m Freistil, 100 m Lagen, 100 m Rücken und 100 m Schmetterling. Die 100 m Brust gewann sie. Lena Roth siegte über über 100 m Freistil, 100 m Lagen, 100 m Rücken und 100 m Schmetterling, Silber schaffte sie über 100 m Brust. Der gleichaltrige Endrik Scherer holte die Bronzemedaille über 100 m Brust. Als einziger Vertreter des Jahrgangs 2002 schwamm sich Luis Schröpfer auf Plätze im Mittelfeld.
Die SG Haßberge gewann die Mixed-Nachwuchsstaffel über 4x25-m-Freistil (Dana Bertram, Leon Golubka, Anna Hofmann, Daniel Raudszus). Platz 3 gab es für die Haßbergschwimmer mit ihrer 6x50-m-Mixed-Freistil-Staffel (Noreen Betram, Leandro Dietlein, Luis Schröpfer, Johanna Strobel, Julia Strobel, Lena Roth).
Nun steht wieder ein "Heimspiel" für die Schwimmer der SG Haßberge auf dem Programm, wenn am Samstag, 11. Februar, die Kreismeisterschaften auf der Kurzbahn in der Haßfurter "Welle" ausgetragen werden. red

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