Ebern

TV Ebern freut sich auf das Spitzenspiel

Sehenswerter Volleyball ist am Samstag (14 Uhr) in der Eberner Dreifachturnhalle zu erwarten, wenn die Volleyballer der SG Ebern/Seßlach die SG Ebersdorf/Co...
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Sehenswerter Volleyball ist am Samstag (14 Uhr) in der Eberner Dreifachturnhalle zu erwarten, wenn die Volleyballer der SG Ebern/Seßlach die SG Ebersdorf/Coburg empfangen. Beide Teams weisen in der Bezirksliga Oberfranken noch eine "weiße Weste" auf, wobei Ebersdorf sogar noch ohne jeglichen Satzverlust ist.
Die Hausherren führen mit einem Spieltag mehr mit 18 Punkten und 18:2 Sätzen die Tabelle an, während die Gäste mit zwei Partien weniger derzeit den vierten Platz mit zwölf Punkten und 12:0 Sätzen inne haben. Somit darf man gespannt sein, wer am Samstag (14 Uhr) die erste Saisonniederlage einstecken muss. Für Spannung ist also gesorgt, und somit hoffen die Gastgeber auf eine zahlreiche und lautstarke Unterstützung.
Etwas leichter, zumindest, was die Papierform angeht, sieht die Aufgabe gegen die BTS Bayreuth aus. Die "Wagnerstädter" nehmen Platz 3 mit 13 Punkten und 15:7 Sätzen ein. Doch tun die Mannen um Trainer Hanke auch gegen diesen Gegner gut daran, die Aufgabe mit dem nötigen Ernst anzugehen, zumal Bayreuth dringend die Punkte benötigt, um weiterhin in der Spitzengruppe mitzuspielen.


Kein Grund zur Nervosität

Etwas nervös gingen die Volleyballer der SG Ebern/Seßlach II in ihren ersten Heimspieltag der Kreisliga. Doch am Ende strahlten alle. Dass beide Spiele so glatt verlaufen würden, damit hatte keiner gerechnet. Gegen die SG Ebersdorf/Coburg V hatte das Team um Spielertrainer Frank Päckert keinerlei Probleme. Der Gegner hatte viele junge, unerfahrene Spieler in seinen Reihen, die viele Fehler im Aufbau machten. So kam kein richtiges Spiel zu Stande, was sich auch im Ergebnis (25:6, 25:13, 25:12) widerspiegelt.
Das erwartete schwerere Match gegen den VC Hirschaid II, der in dieser Saison noch kein Spiel bestritten hatte, fand nur im ersten Satz statt. Hier hielt Hirschaid bis zum 21:21 mit, musste sich aber dem besseren Endspurt der SG und den guten Aufschlägen des erst 14-jährigen Felix Schwarzenberger beugen. In den weiteren Durchgängen kamen die Gastgeber nicht in Bedrängnis und siegten mit 25:19 und 25:14 souverän. Am 10. Dezember steht bereits das Rückspiel in Hirschaid an. Als dritte Mannschaft kommen dann die Rattelsdorfer dazu. di
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