Altenkunstadt

TTV 45: Manfred Fischbach entthront Frank Zeller

Altenkunstadt — Einen neuen Titelträger gibt es beim traditionellen Brettlaturnier des TTV 45 Altenkunstadt: Hauchdünn, durch den direkten Vergleich gegenüber den in den vergangene...
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Einmal mehr stand die Gaudi beim Brettlaturnier des TTV 45 Altenkunstadt an erster Stelle. Obwohl man ein ungewöhnliches Spielobjekt in den Händen hielt, waren interessante und schöne Spielzüge keine Seltenheit. Manfred Fischbach (fünfter von links) konnte diesmal im Einzel und auch im Doppel zusammen mit Rudi Funke dieses Spaßturnier gewinnen.  Foto: Herbert Gillig
Einmal mehr stand die Gaudi beim Brettlaturnier des TTV 45 Altenkunstadt an erster Stelle. Obwohl man ein ungewöhnliches Spielobjekt in den Händen hielt, waren interessante und schöne Spielzüge keine Seltenheit. Manfred Fischbach (fünfter von links) konnte diesmal im Einzel und auch im Doppel zusammen mit Rudi Funke dieses Spaßturnier gewinnen. Foto: Herbert Gillig
Altenkunstadt — Einen neuen Titelträger gibt es beim traditionellen Brettlaturnier des TTV 45 Altenkunstadt: Hauchdünn, durch den direkten Vergleich gegenüber den in den vergangenen drei Jahren siegreichen Frank Zeller, setzte sich Manfred Fischbach durch - und hielt sein Versprechen vom vergangenen Jahr: "Beim nächsten Turnier werde ich dich bezwingen und den Titel holen", hatte er zu Zeller damals gesagt.

Hauchdünner Vorsprung

In zwei Gruppen spielten zehn Akteure um die Meisterehren bei diesem Gaudi-Turnier. Jeder Spieler bekam den gleichen Schläger, sodass man äußerst konzentriert zu Werke gehen musste, um mit dem Gerät zurecht zu kommen. Trotz allem waren so manche schöne Ballwechsel zu bestaunen. Die drei Gruppenbesten ermittelten dann in der Endrunde ihren "Brettlameister". Der spätere Gewinner Manfred Fischbach verlor zwar in dieser Runde gegen Rudi Funke, doch er bezwang Zeller in einer spannenden Begegnung im Entscheidungssatz mit 11:7. Damit standen bei beiden Kontrahenten 4:1 Siege und 9:3 Sätze zu Buche. Den dritten Platz sicherte sich Rudi Funke mit 3:2 Siegen, gefolgt von Mete Hamurculu, Thomas Herold und Norbert Dorsch. Die Trostrunde ging an Reinhold Rommel.
Erstmals wurde auch eine Doppelmeisterschaft ausgetragen. Auch hier gab es gute Spiele zu sehen. Rolf Gnatzy, als einziger Nichtaktiver, zeigte sich an der Seite von Frank Zeller in guter Form und beide erreichten das Finale, das Manfred Fischbach/Rudi Funke vervollständigten. Gnatzy/Zeller gewannen zwar den ersten Satz, doch zu mehr reichte es nicht. Fischbach, der seinen zweiten Titel einheimste, gewann zusammen mit Funke die beiden restlichen Durchgänge mit 11:7. So holten Fischbach/Funke den Titel Doppel-Brettlameister. Die Siegerehrung nahm Turnierleiter Herbert Gillig vor. gi

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