Himmelkron

TSV dankt 19 Mitgliedern für ihre Treue

Himmelkron — Der Dank an 19 Frauen und Männer für langjährige Treue und engagierte Mitgliedschaft prägte die Hauptversammlung des TSV Himmelkron in der Turnhallen-Gaststätte. 65 Ja...
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Zahlreichen Mitgliedern dankte der TSV Himmelkron bei seiner Hauptversammlung für 65, 60, 50, 40 und 25 Jahre Vereinstreue. Zweiter Bürgermeister Harald Peetz (links) gratulierte den Geehrten und würdigte deren großes Engagement im Turn- und Sportverein. Unser Bild zeigt die Geehrten im Kreise der Vereinsführung mit Bürgermeister Gerhard Schneider (rechts) an der Spitze. Foto: Klaus-Peter Wulf
Zahlreichen Mitgliedern dankte der TSV Himmelkron bei seiner Hauptversammlung für 65, 60, 50, 40 und 25 Jahre Vereinstreue. Zweiter Bürgermeister Harald Peetz (links) gratulierte den Geehrten und würdigte deren großes Engagement im Turn- und Sportverein. Unser Bild zeigt die Geehrten im Kreise der Vereinsführung mit Bürgermeister Gerhard Schneider (rechts) an der Spitze. Foto: Klaus-Peter Wulf
Himmelkron — Der Dank an 19 Frauen und Männer für langjährige Treue und engagierte Mitgliedschaft prägte die Hauptversammlung des TSV Himmelkron in der Turnhallen-Gaststätte. 65 Jahre stehen Christian Assmann, Ursula Hartmann, Manfred Kley, Horst Koch, Martha Krainhöfner und Horst Peetz zu ihrem TSV. 60 Jahre ist Martha Strömsdörfer dabei, 50 Jahre Horst Hofmann, 40 Jahre Heide Bächer, Christoph Engelhardt, Reinhard Rottmann, Klaus-Dieter Schuberth und Roland Slany. Für 25 Jahre konnten Turgay Aytemiz, Carmen Back, Ulrike Hauenstein, Peter Maisel, Stefan Opel und Augustine Wagner Ehrennadel und Urkunde entgegennehmen.
Vorsitzender Bürgermeister Gerhard Schneider berichtete, dass der TSV seine Mitgliederzahl auf aktuell 830 Personen steigern konnte. Mit 387 Personen liegt die Turnabteilung an der Spitze, gefolgt von den Fußballern mit 173. Zufrieden zeigte sich Schneider auch mit der sportlichen Bilanz des vergangenen Jahres. In großartiger Eigenleistung sei die Vereinswohnung renoviert worden, die jetzt mit einer Asyl- oder Flüchtlingsfamilie belegt werden soll.
Die 1. Damen-Fußballmannschaft holte in der Saison 2013/14 die Vizemeisterschaft in der Bezirksoberliga und belegt derzeit mit 28 Punkten einen gesicherter Mittelfeldplatz, berichtete Uwe Oetter. Die "Zweite" schaffte den Aufstieg in die Kreisliga. Die B-Juniorinnen grüßten als Meister und belegen in der laufenden Serie einen guten 3. Platz. Karl Beck zeigte auf, dass die U 13-Mädchen im Vorjahr auf dem 5. Platz einkamen und derzeit als Vierte grüßen. Für den 9. Mai kündigte er ein Schnuppertraining an.
Wie Roland Hofmann aufzeigte, betreut die Turnabteilung derzeit 80 bis 100 Kinder. Simone Lindner berichtete, dass in der Karateabteilung auch viele Jugendliche mitmachen. Sandra Müller skizzierte den Behindertensport, die Special Olympics in Düsseldorf und den Triathlon, Kurt Schoberth streifte das Nordic Walking.
Das Tennisteam Herren 60 holte im letzten Jahr einen beachtlichen 2. Platz. Die Juniorinnen glänzten in Spielgemeinschaft mit Trebgast und Kupferberg mit dem Gruppensieg in der Bezirksklasse 2. Die U 16-Mixed kam in der Kreisklasse 1 auf Rang 4, einen souveränen Gruppensieg landete das U 9-Team in derselben Klasse.

Beitragserhöhung unumgänglich

Schatzmeister Falk Joosten gab den Versammelten einen Einblick in die Vereinsfinanzen, die eine moderate Erhöhung der Mitgliederbeiträge unumgänglich machen. Mit den Worten "Alles einwandfrei" bescheinigten die Revisoren Wolfgang Engelhardt, Raimund Oetter, Bernd und Michael Völkel der Haupt- und Wirtschaftskasse eine tadellose Arbeit. Bei einer Gegenstimme wurden Beiträge angehoben. Die Männer zahlen künftig 38 Euro (bisher 33) Jahresbeitrag. Die Frauen sind mit 34 (27) Euro dabei, Ehepaare zahlen 60 (49) Euro. Für die Jugendlichen und Kinder sind 16 (bis 14/12) Euro zu überweisen.
"Der TSV Himmelkron mit seinem breit gefächerten Angebot lebt für und von der Jugendarbeit", lobte stellvertretender Bürgermeister Harald Peetz. Er machte den Behindertensportlern ein großes Kompliment für die erzielten Erfolge. Nicht wegzudenken aus dem Vereinskalender sei die Schülerolympiade, sehr gepflegt werde von den Tennisspielern die Partnerschaft mit Kynsperk. Stark sei bei allen Abteilungen die Beteiligung am kulturellen Leben.

Hilfe für Flüchtlinge gewürdigt

Seinen Respekt zollte Harald Peetz der TSV-Bauabteilung, die sehr viele Dinge selber erledige. Eine gute Sache nannte er die Bereitstellung der Vereinswohnung für Asylbewerber oder Flüchtlinge. Klaus-Peter Wulf

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