Haßfurt

Stellvertreter Frederik Rumpel tritt die Nachfolge von Axel Müller an

Axel Müller verabschiedet sich nach 14 Jahren als Vorstandsvorsitzender von der Spitze der Freiwilligen Feuerwehr Haßfurt. Seine Nachfolge trat Frederik Rumpel an. Anlass für eine ...
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FrederikRumpel
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Axel Müller verabschiedet sich nach 14 Jahren als Vorstandsvorsitzender von der Spitze der Freiwilligen Feuerwehr Haßfurt. Seine Nachfolge trat Frederik Rumpel an.
Anlass für eine außerordentliche Hauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Haßfurt im Schulungsraum des Gerätehauses waren laut einer Mitteilung der Feuerwehr die Neuwahl des Vorsitzenden sowie eine Änderung der Satzung, die im Zuge der Gründung einer Kinderfeuerwehr zum 1. Januar erforderlich wurde.
Der Vorsitzende Axel Müller erläuterte die nötigen Änderungen, die von den 54 Versammlungsteilnehmern einstimmig gebilligt wurden. Die Kinderfeuerwehr startet ab dem Jahresbeginn. Beitreten können Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren. Die Mitgliedschaft ist kostenfrei und soll Interessenten bereits in jungen Jahren spielerisch an die Arbeit bei der Feuerwehr heranführen. Ab zwölf Jahren können die Kinder dann in die Jugendfeuerwehr übertreten.
Von der Einführung der Kinderfeuerwehr erhofft sich die Feuerwehr Haßfurt, die Kinder bereits frühzeitig für sich zu begeistern und sie langfristig für die ehrenamtliche Arbeit mobilisieren zu können.
Als weiterer Tagesordnungspunkt stand die Neuwahl des Vorsitzenden des Feuerwehrvereins und seines Stellvertreters an. Dies war notwendig geworden, da der bisherige Vorsitzende Axel Müller sein Amt nach über 14 Jahren aus beruflichen und privaten Gründen zum Jahresende zur Verfügung stellte, wie die Feuerwehr mitteilt.


Nur eine Enthaltung

Zum neuen Vorsitzenden wurde der bisherige Stellvertreter Frederik Rumpel gewählt, neuer stellvertretender Vorsitzender ist Klaus Grümpel. Beide wurden, bei jeweils einer Enthaltung, einstimmig gewählt.
Kommandant Martin Volpert und Frederik Rumpel äußerten großes Bedauern über Müllers Schritt und würdigten dessen herausragende, ausdauernde und effiziente Arbeit. Er habe den Verein und die Feuerwehr geprägt und zu dem gemacht, was sie nun seien, hieß es. Er übergebe einen personell, kameradschaftlich und nicht zuletzt finanziell bestens aufgestellten Verein an seinen Nachfolger. Auch seine umfangreiche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie der damit verbundene Kontakt zur Bevölkerung verdienten größte Anerkennung. red


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