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Bayreuth

Stefan Reiter: "Ich möchte einfach spielen"

Bayreuth — Der Eishockey-Oberligist EHC Bayreuth hat den 18-jährigen Förderlizenzspieler Stefan Reiter verpflichtet, der in der vergangen Saison bereits 18 Einsätze für die Tigers ...
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Stefan Reiter, der in der vergangenen Saison als Förderlizenzspieler beim EHC Bayreuth zum Einsatz kam, wechselt zur kommenden Saison zu den Tigers. Reiter, der seinen Vertrag bei den Lausitzer Füchsen aufgelöst hat, verstärkt damit den Angriff der Tigers.  Foto: privat
Stefan Reiter, der in der vergangenen Saison als Förderlizenzspieler beim EHC Bayreuth zum Einsatz kam, wechselt zur kommenden Saison zu den Tigers. Reiter, der seinen Vertrag bei den Lausitzer Füchsen aufgelöst hat, verstärkt damit den Angriff der Tigers. Foto: privat
Bayreuth — Der Eishockey-Oberligist EHC Bayreuth hat den 18-jährigen Förderlizenzspieler Stefan Reiter verpflichtet, der in der vergangen Saison bereits 18 Einsätze für die Tigers absolviert und sich dabei in die Herzen der Zuschauer gespielt hat. Im Interview spricht der gebürtige Münchner über seine Teamkollegen, die Vorbereitung und die Vorzüge einer Kleinstadt.

Sie hatten eigentlich noch zwei Jahre Vertrag in Weißwasser. Was gab den Ausschlag, jetzt nach Bayreuth zu wechseln?
Stefan Reiter: Ich möchte einfach spielen und so viel Eiszeit wie möglich bekommen. Das ist sicher in Bayreuth etwas besser möglich. Ich bin mir sicher, wenn ich meine Leistung abrufen kann, dann bekomme ich auch meine Einsatzzeiten.

Das Team soll zum großen Teil gehalten werden - Sie kennen die meisten Jungs. Was halten Sie von ihren Kollegen und wie schätzen Sie die nächste Saison ein?
Wir haben ein klasse Team in Bayreuth. Nicht nur innerhalb der Mannschaft, auch Trainer, Manager und alles was dazu gehört, passt perfekt. Ich fühle mich da sehr wohl. Wir haben sicher wieder die Chance, vorne mitzuspielen.

Und die Stadt Bayreuth? Als gebürtiger Münchner bevorzugen Sie doch sicher eher die Großstadt...
Nein, überhaupt nicht. Es gibt zwar alles, was man braucht, aber es ist eben auch ziemlich hektisch. Wie ich Bayreuth bisher kennengelernt habe, hat man dort auch alles. Die Stadt, gerade die Innenstadt mit ihrem Marktplatz, ist sehr schön. Man kann hier sehr gut leben.

Bevor Sie ins Sommertraining bei den Tigers einsteigen, geht es für Sie nach Kanada zu einem speziellen Training.
Ja, ich werde für sechs Wochen nach Toronto in ein Trainingslager gehen, welches speziell auf Eishockeyspieler abgestimmt ist.

Das heißt, Sie kommen nach Bayreuth und sind schon voll einsatzbereit, weil Sie bereits lange auf dem Eis standen?
Na ja, wir werden sehen. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Fitness. Ich gehe dort zwar auch aufs Eis, aber das steht nicht im Vordergrund.
Das Gespräch führte
Alexander Vögel

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