Coburg
Fussball-Kreisliga Coburg 

Spitzentrio mit lösbaren Aufgaben

Für den Ersten TSV Staffelstein, Pfarrweisach und Sonnefeld ist Verlieren verboten, um Titelchancen zu wahren.
Artikel drucken Artikel einbetten
Das Titelrennen bleibt auch drei Spieltage vor Saisonende ein dramatischer Dreikampf mit völlig offenem Ausgang. Der TSV Staffelstein, TSV Pfarrweisach und TSV Sonnefeld genießen Heimrecht und werden voll fokussiert sein, denn jeder Ausrutscher kann das Aus im Meisterkampf bedeuten.
Nicht nur das Toptrio auch der Viertplatzierte aus Ebersdorf spielt zuhause. Im Stadion am Hügelsee gastieren die Coburg Locals und werden alles versuchen, Zähler für den direkten Klassenerhalt zu entführen. Dabei ist der Schlüssel, den ehemaligen Regionalliga-Kicker, Paul Scheller an die Kette zu legen, den der Topkanonier der Kreisliga hat bereits 38 Mal eingenetzt, zuletzt wieder drei Mal in Großgarnstadt. Auf Rang zwei mit 23 Treffern folgen Florian Pecht vom TSV Pfarrweisach und Bastian Renk, der Spielertrainer des TSV Sonnefeld. Beide wollen mit weiteren Treffern ihre Teams im Titelrennen halten.
Der TSV Pfarrweisach bekommt es mit dem SV Heilgersdorf zu tun und die Sonnefelder haben Niederfüllbach zu Gast. Dabei ist das Nachbarderby in Pfarrweisach nicht so leicht für den Gastgeber.
Spitzenreiter TSV Satffelstein will gegen den SV Großgarnstadt den sechsten Sieg in Serie einfahren. Dies sollte funktionieren, denn die Gäste sind von ihrer wahren Form doch momentan weit weg. Ebenfalls die Miniserie fortsetzen muss der abstiegsbedrohte TBVfL Neustadt/Wildenheid. Nach den zwei "Dreiern" zuletzt könnte der TBVfL mit einem weiteren Erfolg erstmals seit Monaten wieder auf einen Relegationsplatz springen. Gegner in Wildenheid ist der Schwabtaler SV, der nach sechs Niederlagen am Stück mittendrin im Relegationsstrudel angekommen ist. Ebenfalls viel Emotion steckt im Spvg- und Orts-Derby zwischen Ahorn und Eicha. Die Trächer stehen mit dem Rücken zur Wand und beim verbleibenden Restprogramm sind die Punkte dringend nötig, um nicht unter den "ominösen" Strich zu rutschen.
Auch der TSV Oberlauter hat sich noch nicht aufgegeben und kann bei vier Zählern Rückstand noch hoffen. Allerdings ist gegen Mitaufsteiger Schwürbitz verlieren verboten, sonst gehen die Lichter schon endgültig aus.
Im Match zwischen dem VfB Einberg und dem SV Ketschendorf geht es darum, die gute Saison zu bestätigen, wobei der SVK zuletzt Federn lassen musste und Platz vier verlor.
Verwandte Artikel
was sagen sie zu diesem Thema?
jetzt anmelden jetzt registrieren