Bischberg

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Bürgermeister Johann Pfister (li.) gratulierte Erika und Karl Gick zur diamantenen Hochzeit. Foto: p
Bürgermeister Johann Pfister (li.) gratulierte Erika und Karl Gick zur diamantenen Hochzeit. Foto: p
Bischberg — In Tütschengereuth beim Tanz, wo die einheimische Dorfmusik spielte, lernten sich Erika Salberg und Karl Gick kennen. Der Vater der Braut, der zugleich Bürgermeister in Tütschengereuth war, traute standesamtlich am 26. August 1955 das Brautpaar. Am nächsten Tag fand die kirchliche Trauung im "Weipelsdorfer Dom" statt.
In Ihrer Jugend arbeitete Erika in der Landwirtschaft und war auch im Wald tätig, wo sie viele Anpflanzungen mit durchführte. Weit über Bischberg hinaus war sie als erstklassige Hutkrapfenbäckerin bekannt.
Karl arbeitete 40 Jahre beim Glaskontor in Bamberg als Expedient. Seine Leidenschaft neben dem Beruf und der Familie gehörte dem Jagdwesen. Hier war er an vielen Jagden und auch als Jagdhornbläser deutschlandweit und auch international tätig.
1959 wurde ein eigenes Heim errichtet. Vier Kinder, acht Enkel und bereits acht Urenkel sichern den Fortbestand der Familie. Das geistig noch rege Jubelpaar freut sich darüber sehr.
Bürgermeister Johann Pfister (BI) gratulierte dem Jubelpaar im Namen der Gemeinde Bischberg. red

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