Hofheim — Bei einer Informationsveranstaltung der SPD Hofheim sprach Stadträtin Judith Geiling die Lage der Asylbewerber-Familien in Hofheim an.
Dank des beispielhaften Engagements der zahlreichen Mitstreiter des Freundeskreis Asyl unter der Leitung von Eike Uhlich, der Stadt und der Verwaltung sei es gelungen, die aktuell 14 Asylsuchenden menschenwürdig unterzubringen und zu integrieren. Es werde von allen Seiten nur Positives berichtet, sagte sie laut einem Bericht des Ortsvereins. Und das sei schon deshalb ermutigend, weil offensichtlich weitere Bewerber in nächster Zeit unterzubringen sind. Die Versammlung bestärkte den Stadtrat Hubert Bergmann, der den Vorschlag einbringen will, das ehemalige VHS-Gebäude soweit sanieren zu lassen, dass die leer stehenden zwei Wohnungen für asylsuchende Familien genutzt werden können. Die Sanierung könne nach dem Modell des Hauses in der Landgerichtsstraße erfolgen, sagte er. Das stattliche ehemalige VHS-Gebäude füge sich harmonisch in das vorhandene historische Ensemble ein und die Sanierung könnte der erste Schritt für eine spätere sinnvolle Nutzung sein, betonte er. red