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Burgkunstadt

SG Kunstadt-Weidhausen baut auf die Fans in Michelau

Auf eine volle Halle dürfen sich die Handballerinnen der SG Kunstadt-Weidhausen freuen wenn sie am Sonntag um 16.30 Uhr in der Michelauer Mainfeldhalle gege...
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Auf eine volle Halle dürfen sich die Handballerinnen der SG Kunstadt-Weidhausen freuen wenn sie am Sonntag um 16.30 Uhr in der Michelauer Mainfeldhalle gegen den HC Forchheim antreten. Grund dafür ist nicht nur die explosive Situation in der Landesliga Nord der Frauen, wo noch immer fünf Teams vom Abstieg bedroht sind, sondern auch das zuvor stattfindende Derby der HGK-Männer beim TV Weidhausen.
Die meisten Zuschauer werden sich die Chance nicht entgehen lassen, nach dem Fight der Männer (14.30 Uhr) auch dem Kampf der Frauen gegen den Abstieg beizuwohnen. Aktuell steht fest, dass vier Mannschaften absteigen werden. Eine fünfte geht in die Relegation.
Dabei sind die Forchheimerinnen stärker vom Abstieg bedroht als die SGlerinnen, die sich, zumindest nach dem jetzigen Tabellenstand, große Hoffnungen auf den Ligaverbleib machen dürfen. Forchheim hat als Viertletzter momentan 18:26 Punkte auf dem Konto, die SG Kunstadt-Weidhausen steht als Tabellensechster mit 22:22 Punkten um einiges besser da, ist bei noch vier ausstehenden Spielen aber noch nicht gesichert.
Die SG spielt nach Forchheim noch beim Tabellenzweiten SG Schwabach/Roth, erwartet den Dritten HSG Mainfranken und ist zum Abschluss beim Schlusslicht und Absteiger Lichtenau zu Gast.


Sieg sorgt für Entspannung

Wenn die Frauen der SG Kunstadt-Weidhausen ihr letztes Heimspiel am 7. Mai in Altenkunstadt entspannt genießen wollen, sollte das Team von Trainer Udo Prediger am Sonntag die Forchheimerinnen schlagen. Prediger ist zuversichtlich, dass dieses Vorhaben gelingen kann, denn gerade in den Heimspielen zeigte sich die SG von ihrer besseren Seite und spielte schon so manchen Gegner an die Wand.
Das Hinspiel haben zwar die Forchheimerinnen in ihrer Realschul-Sporthalle mit 29:27 gewonnen, doch in der Mainfeldhalle sinnen die SGlerinnen auf Revanche. Man ist sich durchaus im Klaren darüber, dass dies für die Mannschaft kein Spaziergang werden wird, doch mit der Unterstützung der vielen Fans im Rücken sollte dieses Vorhaben gelingen.
Die Personalsituation wird erst zum Spielbeginn definitiv feststehen. Zeitgleich, ab 17 Uhr, muss die zweite Frauenmannschaft in Bamberg gegen den HCB antreten. Auch könnten die Konfirmations- und Kommunionfeiern am "Weißen Sonntag" den Trainern einen Strich durch die Rechnung machen. kag

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