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Röttenbach

Röttenbachs SPD-Spitze beinahe komplett im Amt bestätigt

Röttenbach — Mit der bewährten Mannschaft wird die SPD in den nächsten zwei Jahre die Politik in Röttenbach mitgestalten. Der Vorstand Hans-Jörg Seidl sowie seine zwei Stellvertret...
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Röttenbachs SPD-Spitze (v. l.): Kassier Walter Zidlicky, Schriftführerin Ingeborg Simon, MdB Martina Stamm-Fibich, Gemeinderat Lothar Saulich, Renate Warter, Gemeinderätin Eva Polterauer, Vorsitzender Hans-Jörg Seidl, Norbert Geyer Foto: privat
Röttenbachs SPD-Spitze (v. l.): Kassier Walter Zidlicky, Schriftführerin Ingeborg Simon, MdB Martina Stamm-Fibich, Gemeinderat Lothar Saulich, Renate Warter, Gemeinderätin Eva Polterauer, Vorsitzender Hans-Jörg Seidl, Norbert Geyer Foto: privat
Röttenbach — Mit der bewährten Mannschaft wird die SPD in den nächsten zwei Jahre die Politik in Röttenbach mitgestalten. Der Vorstand Hans-Jörg Seidl sowie seine zwei Stellvertreter, Inge Seitz-Robles und Horst Bittel, wurden in ihren Ämtern bestätigt. Für die Kasse bleibt weiterhin Walter Zidlicky zuständig. Neue Schriftführerin ist Ingeborg Simon.
Mit Martina Stamm-Fibich konnte Hans-Jörg Seidl einen hochkarätigen Gast begrüßen. Die Bundestagsabgeordnete ließ es sich nicht nehmen, bei den Neuwahlen als Wahlleiterin zu fungieren. Anschließend diskutierte sie mit der Versammlung aktuelle Themen aus Berlin. Den
Bogen spannte sie von der Pkw- Maut, Mindestlohn, Rente mit 63 bis zur Familien- und Sozialpolitik der großen Koalition.
"Die treibende Kraft in dieser Koalition ist die SPD", sagte Martina Stamm-Fibich, viele Themen aus dem Wahlprogramm der SPD wurden angepackt und umgesetzt: "Darauf können wir stolz sein."
Im Anschluss ging Martina Stamm-Fibich, die auch Kreisrätin ist, auf die Stadt-Umland-Bahn ein. "Wenn unser Landkreis weiterhin seine Spitzenposition im Landes- und Bundesvergleich behalten will brauchen
wir die STUB." Den Wählern im Landkreis müsste die SPD klarmachen, dass am 19. April darüber entschieden werde, durch eine Planung und Kostenrechnung belastbare Zahlen für eine abschließende Entscheidung zum Bau der Stadt-Umland-Bahn zu erhalten und nicht, ob das Projekt realisiert werde oder nicht, fügte Hans-Jörg Seidl hinzu. Die anschließende Aussprache führte zu einer lebhaften Diskussion. Zum Abschluss ging Hans-Jörg Seidl noch auf den 50. Geburtstag des Ortsvereins ein, der 1965 gegründet worden war. Im Oktober 2015 ist dafür eine dem Anlass entsprechende Veranstaltung in Planung. red

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