Strössendorf

Redwitzer Dominik Schmidt zertrümmert den Tontopf mit einem Schlag

Einen standesgemäßen Ausklang nahm das Kirchweihfest, wobei es mit dem Hahnenschlag nochmals ein ganz besonderes Ereignis gab. Die Mitglieder der Feuerwehr ...
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Dies war der entscheidende Schlag von Dominik Schmidt aus Redwitz, der damit der Gewinner des Hahnenschlags in Strössendorf war.  Foto: Dieter Radziej
Dies war der entscheidende Schlag von Dominik Schmidt aus Redwitz, der damit der Gewinner des Hahnenschlags in Strössendorf war. Foto: Dieter Radziej
Einen standesgemäßen Ausklang nahm das Kirchweihfest, wobei es mit dem Hahnenschlag nochmals ein ganz besonderes Ereignis gab. Die Mitglieder der Feuerwehr sorgten dabei für die Organisation dieser beliebten Veranstaltung.
Florian Hoffmann hatte den Hahn diesmal in Elbersreuth geordert. Zur Beruhigung aller Tierfreunde wies Gemeinderat Jan Riedel vorsorglich darauf hin, dass beim Hahnenschlag dem Kirchweihgockel nicht mit dem Dreschflegel zu Leibe gerückt werde, sondern es lediglich eine Tonscheibe zu treffen gelte. Die weitere Moderation übernahm danach Feuerwehrkommandant Daniel Domes, der vom Vereinsvorsitzenden Stefan Hetz Unterstützung erhielt. Er rückte auch den Hahn mit seinem schillernden Federkleid, nochmals in den Blick und erklärte mit launigen Worten dessen Vorzüge als Vererber sowohl für Legehennen wie auch Masthühner. Erneuert wurde zum Kirchweihfest auch der Dreschflegel, der mit einem schonenden Vollgummiteil versehen worden war, damit nicht, wie Daniel Domes humorvoll und mit einem Blick auf Bürgermeister Robert Hümmer anfügte, die Feuerwehr womöglich für Straßenschäden aufkommen müsse.
Brigitte Karl, Peter Heib und Frank Freitag waren nur einige, die anfangs erfolglos zum Dreschflegel griffen. Der entscheidende Schlag gelang schließlich Dominik Schmidt aus Redwitz, der unter dem Beifall der Zuschauer den Kirchweihhahn in Empfang nehmen durfte. Doch auch ansonsten lohnte sich für viele ein letzter Kirchweihbesuch, denn es wurden Sachpreise, Schinken und Bier-Partydosen verlost, wobei sich auch Zweiter Bürgermeister Georg Deuerling zu den Glückspilzen zählen durfte. dr
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