Haßfurt

Prüflinge zeigen Technik und Kondition

Bei der Extreme Arts Academy Haßfurt fand die so genannte "Levelprüfung Stufe 1" statt. Alle neun Prüflinge aus den Bereichen Mixed Martial Arts, Kickboxen ...
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Prüfer Denny Krüger, Christian März, Kevin Barth, Marcus Schneier, Julian Ehehalt, Kevin Krüger, Anne Johnsen, Frederic Brand, Christian Selig, Sebastian Gießl und Zweitprüfer Bernd Nikolaus freuen sich über den Erfolg der Kampfsportler.  Foto: privat
Prüfer Denny Krüger, Christian März, Kevin Barth, Marcus Schneier, Julian Ehehalt, Kevin Krüger, Anne Johnsen, Frederic Brand, Christian Selig, Sebastian Gießl und Zweitprüfer Bernd Nikolaus freuen sich über den Erfolg der Kampfsportler. Foto: privat
Bei der Extreme Arts Academy Haßfurt fand die so genannte "Levelprüfung Stufe 1" statt. Alle neun Prüflinge aus den Bereichen Mixed Martial Arts, Kickboxen und Selbstverteidigung bestanden die Herausforderung und haben somit den "Novize"-Rang der Akademie erreicht. Abgehalten wurde die Prüfung von Denny Krüger, Leiter der Kampfsportschule in Haßfurt.
Sowohl Freizeit- als auch Leistungssportler stellten sich den Kräfte zehrenden Aufgaben. Anders als bei Gürtelprüfungen, wie man sie etwa vom Karate oder Taekwondo kennt, liegt bei der Levelprüfung der Schwerpunkt nicht bei dem Vorführen einzelner Techniken. Vielmehr müssen die Prüflinge innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens eine hohe Anzahl an diversen Übungen absolvieren. Dazu gehören verschiedene Arten von Schlägen und Tritten auf Schlagpolster, welche mit voller Kraft ausgeführt werden müssen, gemischt mit zahlreichen Fitnessübungen wie Liegestütze und Kniebeugen.
Dabei werden lediglich die Sportler zugelassen, die sich im Vorfeld innerhalb des Trainings durch saubere Techniken bewiesen haben. "Die größte Herausforderung bei einer Levelprüfung spielt sich im Kopf ab", so Prüfer Denny Krüger. "Aufgrund der hohen Intensität und der großen Anzahl an Techniken, kann es passieren, dass der eine oder andere ins Zweifeln gerät, ob er die Prüfung kräftetechnisch und innerhalb des Zeitrahmens besteht. Das Wichtigste ist, nicht aufzugeben", erklärt Krüger weiter.
Alle Prüflinge kämpften bis zum Schluss und bestanden ihre Graduierung. Zum Abschluss bekamen sie ihre Medaillen und Urkunden überreicht. red
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