Ebermannstadt

Ohne Helfer geht nichts

Marathon  Über 350 Männer und Frauen sorgen für einen reibungslosen Ablauf der sportlichen Großveranstaltung.
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Für alle Fälle gerüstet: Die Einsatzkräfte vom Bayerischen Roten Kreuz.  Foto: Matthias Hoch
Für alle Fälle gerüstet: Die Einsatzkräfte vom Bayerischen Roten Kreuz. Foto: Matthias Hoch
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von unserer Mitarbeiterin Carmen Schwind

Ebermannstadt — Damit an der Strecke alles gut läuft, waren beim 16. Fränkische-Schweiz-Marathon viele Helfer tätig - über 350 allein von Feuerwehr, THW und Rettungsdiensten. Vier davon sind Susi Teichmann, Martin Neuner, Andreas Weisel und Josef Schmuck von der Freiwilligen Feuerwehr in Ebermannstadt.


Fragen beantworten

Um 6.30 Uhr begannen sie, die Bundesstraße zu sperren. Dann waren sie nahe dem Start und Ziel eingeteilt. "Alles ist bisher ruhig verlaufen, und es gab keine Probleme", erzählte Martin Neuner. Meist seien Menschen auf sie zugekommen mit Fragen wie "Wo ist die Startnummernausgabe?" oder "Wo kann ich mal schnell die Straße überqueren?". Sie mussten aber auch aufpassen, dass kein Unbefugter auf die Straße rennt. "Für Einsatzfahrzeuge haben wir die Gitter weggenommen", erzählte Martin Neuner. Zudem seien sie voll einsatzfähig. "Bei Bedarf könnten wir sofort eingesetzt werden", erklärte Neuner.
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