Kleukheim

Nur kleine Fehler beim Kleukheimer Team

Kleukheim — Ein gut funktionierendes Feuerwehrteam ist für eine Ortschaft immer wichtig. So auch in Kleukheim. Hier hatte eine Gruppe von jungen Männern ihre Leistungsbereitschaft,...
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Die elf erfolgreichen Kleukheimer Feuerwehrleute zusammen mit den Prüfern, Vorsitzendem Andreas Lieb, den Gemeinderäten Mirjam Fuchs und Heinrich Kunzelmann sowie der Dritten Bürgermeisterin Gabi Böhmer (Vierte von rechts).  Foto: Irene Bauernschmidt
Die elf erfolgreichen Kleukheimer Feuerwehrleute zusammen mit den Prüfern, Vorsitzendem Andreas Lieb, den Gemeinderäten Mirjam Fuchs und Heinrich Kunzelmann sowie der Dritten Bürgermeisterin Gabi Böhmer (Vierte von rechts). Foto: Irene Bauernschmidt
Kleukheim — Ein gut funktionierendes Feuerwehrteam ist für eine Ortschaft immer wichtig. So auch in Kleukheim. Hier hatte eine Gruppe von jungen Männern ihre Leistungsbereitschaft, ihren Teamgeist, ihr Können und ihren Willen, Mitmenschen in Gefahr zu helfen, unter Beweis gestellt.
Die elf Wehrleute absolvierten unter den strengen Augen von Kreisbrandinspektor Gerhard Elflein, Kreisbrandmeister Christian Schilder und Prüfer Rainer Ender die Leistungsprüfung. Bei dem Test galt es, einen simulierten Löschangriff ohne Schwierigkeiten durchzuführen, sowie eine Saugleitung zu kuppeln. Abgesehen von kleinen Fehlern, bestanden alle Wehrmänner die Prüfung. Sie sind nun berechtigt, das entsprechende Abzeichen zu tragen.

Von Silber bis Gold-Rot

Silber dürfen sich nun Philipp Lang, Sebastian Gawantka, Andreas Eberth, Alexander und Stefan Hümmer anstecken. Hannes Gunzelmann und Andreas Klier konnten das gold-blaue Abzeichen entgegen nehmen. Stolz auf ihr Abzeichen in Gold-Rot sind Florian Pabst, Stefan Gründel, Jürgen Lieb und Johannes Dinkel.
Kreisbrandinspektor Gerhard Elflein dankte den Männern für die geopferte Freizeit und die herausragende Arbeit in der Feuerwehr. Namens der Marktgemeinde Ebensfeld überbrachte Dritte Bürgermeisterin Gabi Böhmer herzliche Glückwünsche. "Macht weiter so", war ihr Wunsch. Irene Bauernschmidt

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