Höchstadt a. d. Aisch

Nürnberg von einer anderen Seite kennengelernt

Nach dem Motto "Wozu in die Ferne schweifen, sieh das Gute liegt so nah" entschied sich der Katholische Frauenbund Höchstadt für seine Tagesfahrt zu einem B...
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Die Höchstadter Gruppe vor St. Sebald Foto: privat
Die Höchstadter Gruppe vor St. Sebald Foto: privat
Nach dem Motto "Wozu in die Ferne schweifen, sieh das Gute liegt so nah" entschied sich der Katholische Frauenbund Höchstadt für seine Tagesfahrt zu einem Besuch von Nürnberg. Fast 40 Frauen, Männer und Kinder konnten Nürnberg einmal von einer anderen Seite erleben. Der Führung über den historisch bedeutsamen St.-Johannis-Friedhof mit Grabstätten und wertvollen Epitaphien aus dem 16. Jahrhundert, auf dem so berühmte Persönlichkeiten wie Albrecht Dürer und Veit Stoß bestattet sind, schloss sich ein Besuch der nahe gelegenen barocken Hesperidengärten an.
Nach der Mittagspause konnten bei einer Führung durch St. Sebald, der ältesten Pfarrkirche Nürnbergs aus dem 13. Jahrhundert, die vielen auch vorreformatorischen Kunstwerke sowie das Sebaldusgrab mit den Reliquien des katholischen Heiligen und Stadtpatrons St. Sebald bewundert werden - eine außergewöhnliche Besonderheit in einer evang.-luth. Kirche. red
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