Kemmern

Nichts zu verlieren

Ist es nun das schwerste oder das leichteste Heimspiel der Saison? In jedem Fall haben die jungen Basketballerinnen des SC Kemmern nichts zu verlieren, wenn...
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Genauso engagiert verteidigen wie jüngst gegen Elsenfeld müssen die Kemmerinnen (weiße Trikots v. l.) um Anika Hartmann, Alina Hering und Annika Redeker, wenn sie den Spitzenreiter aus Marktheidenfeld ärgern wollen. Foto: sportpress
Genauso engagiert verteidigen wie jüngst gegen Elsenfeld müssen die Kemmerinnen (weiße Trikots v. l.) um Anika Hartmann, Alina Hering und Annika Redeker, wenn sie den Spitzenreiter aus Marktheidenfeld ärgern wollen. Foto: sportpress
Ist es nun das schwerste oder das leichteste Heimspiel der Saison? In jedem Fall haben die jungen Basketballerinnen des SC Kemmern nichts zu verlieren, wenn am Samstagabend um 20 Uhr mit Marktheidenfeld der Tabellenführer der Regionalliga Südost der Damen seine Visitenkarte in der Gereuther Baskidhall abgibt.
"Wichtig ist, dass wir nicht das Kaninchen vor der Schlange geben. Wir wollen versuchen, 40 Minuten lang unsere bestmögliche Leistung abzurufen und das Spiel damit möglichst lange offen zu halten", gibt SCK-Trainerin Jessica Miller die Marschroute aus. Respekt ist dabei durchaus geboten, führt der Aufsteiger aus Unterfranken mit neun Siegen aus elf Partien das Feld vor der punktgleich auf Platz 2 rangierenden TS Jahn München an. Enorm viel Erfahrung und Qualität verleiht dem Team allen voran das Trio Barthel, Pfister und Jochimczyk. Die drei früheren Würzburger Zweitliga-Leistungsträgerinnen führen zwar die interne Liste der besten Werferinnen an - zusammen zeichnen sie für rund zwei Drittel der Marktheidenfelder Ausbeute verantwortlich -, sind aber mit ihrer Abgeklärtheit auch und gerade in Situationen ungemein wertvoll, die nicht statistisch erfasst werden.
Auf die Kemmerner Youngsters wartet daher ein gehöriges Stück Arbeit, zumal sie aufgrund des vollen Programms der weiblichen Leistungsteams am Wochenende aller Voraussicht nach nicht in Bestbesetzung antreten können. Umso mehr gilt es, mannschaftlich geschlossen aufzutreten. red
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