Höchstadt a. d. Aisch

Nach der Feldmesse loderte das Feuer

Während die meisten Freiluftveranstaltungen am Samstagabend aufgrund der Unwetterwarnungen in der Region abgesagt wurden, fand der Feldgottesdienst der St. ...
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Der traditionelle Gottesdienst unter freiem Himmel wurde auch heuer wieder am "Sonnenstuhl" festlich begangen. Im Hintergrund das große Feldkreuz und der von den St. Georgspfadfindern aufgeschlichtete Holzhaufen für das Johannisfeuer. Foto: Gerhard Wirkner
Der traditionelle Gottesdienst unter freiem Himmel wurde auch heuer wieder am "Sonnenstuhl" festlich begangen. Im Hintergrund das große Feldkreuz und der von den St. Georgspfadfindern aufgeschlichtete Holzhaufen für das Johannisfeuer. Foto: Gerhard Wirkner
Während die meisten Freiluftveranstaltungen am Samstagabend aufgrund der Unwetterwarnungen in der Region abgesagt wurden, fand der Feldgottesdienst der St. Georgspfarrei in Zusammenhang mit dem großen Johannisfeuer der Pfadfinder gewohnheitsgemäß auf der Wiese der Familie Seibert statt. Bei Sonnenschein versammelten sich einige hundert Gläubige zur Feldmesse. Dabei griff Dekan Kilian Kemmer das Bild des anschließenden Johannisfeuers auf und wünschte sich, "dass der Funke Gottes, seine Gnade, die Menschen so erfasst, dass sie Feuer und Flamme werden können für Glaube und Kirche."
Die Pfadfinder bereiteten schon während der Woche durch den Aufbau des gut fünf Meter hohen Holzstapels das anschließende Fest auf dem kircheneigenen Grundstück "Sonnenstuhl" vor und sorgten für Verpflegung und Gemütlichkeit für ihre Gäste. Der später einsetzende Wolkenbruch verhinderte am Samstag weder das Entzünden des Feuers, noch hinderte er viele Menschen daran, etwas später am Abend doch noch die Feier aufzusuchen. LM



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