Heldritt

Musik mit hohem Anspruch

Heldritt — Der Gesangverein hat mit Knut Gramß einen exzellenten Chorleiter. "Die Liederauswahl stellt einen hohen Anspruch dar, der noch größer werden sollte", so Gramß bei der Ha...
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Heldritt — Der Gesangverein hat mit Knut Gramß einen exzellenten Chorleiter. "Die Liederauswahl stellt einen hohen Anspruch dar, der noch größer werden sollte", so Gramß bei der Hauptversammlung im "Hellerter Wirtshaus".
Die Vorsitzende, Regina Rudolph, zählte die verschiedenen Auftritte auf und präsentierte die Statistik mit 35 Singstunden sowie zehn Auftritten. Der Chor besteht aus 29 Frauen, neun Männern und dem Chorleiter. Die Übernahme der Verpflegung der Gäste beim Singen auf der Waldbühne und zur Operettenaufführung sowie beim eigenen Fest klappten hervorragend. "Es ist ein Vergnügen mit Euch zu arbeiten - und dies ohne Stress", sagte Rudolph.
Knut Gramß sprach von einem "wunderschönen Jahr". Er lobte die konzentrierte Mitarbeit und den guten Singstundenbesuch. Er nannte es "eine Verpflichtung", mit dem Liedgut den Schatz der Vorfahren zu erhalten. "Wenn alle weiterhin gut mitarbeiten, ist dieser in kleiner Form genau so gut zu bewerten wie ein großes Konzert", sagte der Chorleiter.
An das sehr gelungene Weihnachtskonzert erinnerte die Dritte Bürgermeisterin, Christina Butterer (Freie Wähler). In der hektischen Adventszeit sei bei diesem Konzert in der übervollen Kirche Ruhe angesagt. "Ich wünsche mir noch viele Konzerte dieser Art", sagte Butterer. Auch die offene Singstunde habe die hervorragende Gemeinschaft des Gesangvereins gezeigt.
Angelika Wölfert bedankte sich als Vertreterin der Sängergruppe "Sennigshöhe" für die Bewirtung beim Singen auf der Waldbühne. Allerdings wird die Veranstaltung in diesem Jahr nicht stattfinden, immerhin bleibt das offene Singen auf der Sennigshöhe am 30. August. Bei einer Sitzung der Sängergruppe kristallisierte sich heraus, dass von den Chören kein Interesse am Singen auf der Waldbühne besteht - eine Tatsache, die von vielen Sängern bedauert wurde. Wie es mit der Veranstaltung weitergeht, werde sich bei der im kommenden Jahr anstehenden Neuwahl zeigen, so Angela Wölfert. Karin Günther
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