Ebern

Moritz Werner holt sich mit dem zweiten Platz einen Sonderpreis

Beim neunten Weihnachtsvierkampf des AWV Coburg, zugleich ihr letzter Auftritt in diesem Jahr, gab es für die Schwimmer des TV Ebern so gut wie nichts zu holen. Trainerin Susanne A...
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Moritz Werner mit seinem Sonderpreis.  Foto: Wolfgang Dietz
Moritz Werner mit seinem Sonderpreis. Foto: Wolfgang Dietz
Beim neunten Weihnachtsvierkampf des AWV Coburg, zugleich ihr letzter Auftritt in diesem Jahr, gab es für die Schwimmer des TV Ebern so gut wie nichts zu holen. Trainerin Susanne Amend war mit ihrem quasi letzten Aufgebot angetreten. Nur zehn ihrer Schützlinge stellten sich bei 42 Einzelstarts dem bärenstarken Feld von 700 Startern aus sechs oberfränkischen Vereinen und der SG Fürth. Lediglich Moritz Werner (Jahrgang 2002) und Rose von Stackelberg (2006) hielten einigermaßen dagegen.
Der Austragungsmodus gab Starts über viermal 50 Meter vor, wobei die fünf Zeitbesten sich für die Endläufe über 100 Meter Lagen qualifizierten und die Sieger mit Pokalen bedacht wurden. Nach je einem ersten, zweiten und dritten Rang in den Vorläufen setzte sich im Finale Moritz Werner bestens in Szene. Die respektable Zeit von 1:17,04 Minuten bedeuteten für ihn Platz 2. Er wurde mit einem Sonderpreis ausgezeichnet.
Rose von Stackelberg, die über 50 Meter Brust als Erste aus dem Wasser stieg, punktete im weiteren Verlauf nicht mehr. Mit weiteren drei fünften Rängen und erheblichen Zeitverbesserungen lag sie im Gesamtklassement sehr gut im Rennen. Unterschiedlich waren die Platzierungen der übrigen Eberner Starter, die den Wettkampf zwischen Platz 5 und 14 beendeten. Trotz der 33 Zeitverbesserungen war die Konkurrenz einfach übermächtig, wobei die Schwimmer aus Fürth, Rödental und die der Gastgebern herausragten. So musste sich Eberns ältester Teilnehmer, Alexander Amend (1999), mit Rang 5 über 50 Meter Brust und einer erheblichen Zeitverbesserung sowie Rang 7 bei der Endabrechung zufrieden geben. Auch Leonie Hagel, Eberns schnellstes Mädchen, kam über einen fünften Platz nicht hinaus. Zwei sechste und ein siebter Rang standen bei ihr zu Buche. Auf den Rängen hinter ihr lagen Lara Amend (2000), Inka Amend (2003), Johanna Heinrich (2002), Rosana Gallella (2003), Samantha Brejlyk (2002) und Johannes Fößel (2004), die mit Rang 6 als beste Platzierung vorlieb nehmen mussten. So bleibt nur die Hoffnung auf bessere Trainingsbedingungen im kommenden Jahr nach vier langen Jahren ohne eigenes Hallenbad. di

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