Lichtenfels

Monczkowski siegt beim Rommé-Klub

Lichtenfels — Die Rommé-Spielgemeinschaft Lichtenfels blickt vierzehn Jahre nach ihrer Gründung auf ein ereignisreiches und erfolgreiches Jahr zurück. Im Mittelpunkt der Jahresabsc...
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Günter Monczkowski
Günter Monczkowski
Lichtenfels — Die Rommé-Spielgemeinschaft Lichtenfels blickt vierzehn Jahre nach ihrer Gründung auf ein ereignisreiches und erfolgreiches Jahr zurück. Im Mittelpunkt der Jahresabschlussfeier stand neben dem Rückblick des Vorsitzenden Günter Schumacher vor allem die Auszeichnung der Vereinsmeister, wobei Günter Monczkowski als Vereinsmeister geehrt wurde.

Turbulentes Jahr

In seinem Jahresrückblick konnte Günter Schumacher auf ein turbulentes Romméjahr zurückblicken. Zu den Höhepunkten des vergangenen Spieljahres zählte Schumacher vor allem das eigene Turnier im September, bei dem ein neuer Teilnehmerrekord zu vermelden war. Die Teilnehmer kamen aus ganz Bayern, unter anderem aus Freising, Nürnberg und erstmalig auch 14 Teilnehmer aus Kulmbach.
Eine Abordnung der Spielgemeinschaft nahm auch am Rommé-Turnier in Arzberg sowie am Romméturnier in Freising teil, wobei die Spielerinnen mit reichlich errungenen Preisen wieder nach Hause fuhren. Neben dem Romméspielen kam jedoch auch das Gesellschaftliche nicht zu kurz. Der Romméclub veranstaltet regelmäßig gemeinschaftliche Abende und Ausflugsfahrten. Zu einem großen Ausflug reichte es in diesem Jahr leider nicht.
An erster Stelle des Romméclubs stehen jedoch die wöchentlichen Spielabende, bei denen hart um die Punkte gekämpft wird. Die eifrigste Spielerin war Astrid Monczkowski aus Bad Staffelstein mit 176 Listen. Es folgten Elisabeth Schwendner (168), Regina und Fredi Schmidt (153), Günter Monczkowski und Anneliese Dirol (141), Christine Thierauf (137) und Irmgard Kraus (132).

Die Ergebnisse

Bei der anschließenden Vereinsmeisterehrung wurden vom Vorsitzenden die Preise an die Sieger überreicht. Vereinsmeister 2014 wurde Günter Monczkowski mit einem Punktedurchschnitt von 221,96 Punkten. Ihm folgten Margot Werner (224,17), Helga Lamprecht (229,75), Gabi Pförtsch (230,14) und Christine Kotschenreuther (230,47). Heinz Voll
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