Pommersfelden
Neujahr 

Miteinander angestoßen

Erster Bürgermeister Hans Beck lud in Pommersfelden Bürger zum Empfang
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Ein "Aufeinander zugehen" wünschte sich Bürgermeister Hans Beck beim Neujahrsempfang.Viele Alt- und Neubürger hatten sich zwischen Kirche und Rathaus eingefunden, um mit ihm aufs 2017 anzustoßen. Becks Rede war zu entnehmen, dass er zufrieden und auch ein wenig stolz ist.
"2016 wurde mit vereinten Kräften viel erreicht." Der Gemeindechef schaut voll Zuversicht in die Zukunft. Durch die neuen Baugebiete in Steppach und Sambach werde sich die Gemeinde vergrößern. Allen Neubürgern rief er ein herzliches Willkommen zu. Voll Freude gab er die Ansiedlung von sechs neuen Unternehmen im Gewerbegebiet Limbach bekannt: Vertriebe von Futtermitteln und Kosmetikartikeln, zwei metallverarbeitende Betriebe, eine Schlosserei und ein Handwerksbetrieb auf dem Bausektor hätten Grundstücke im Gewerbegebiet erworben. Der Bürgermeister hat keine Zweifel daran, dass 2017 auch die restlichen Gewerbeflächen verkauft werden.
Große Chancen sieht Beck für die Dörfer der Gemeinde durch die Einleitung des Städtebauförderprogramms. In diesem Jahr werde mit Nachdruck an dem interkommunalen Programm (zusammen mit der Nachbargemeinde Frensdorf) gearbeitet. Den Ausbau neuer Technologien werde die Gemeinde nicht aus den Augen verlieren. In Kooperation mit der Deutschen Telekom soll die Breitbandversorgung so ausgebaut werden, dass alle Haushalte der gesamten Gemeinde mit schnellem Internet versorgt werden können. Zur Verbesserung der Funkversorgung werde ein Standort gesucht, um eine Mobilfunkbasisstation für den Aufbau der GSM- und LTE-Technologie zu errichten. Pommersfelden wolle auch weiterhin vorausschauen und neuen Technologien den Weg bereiten.


Dank als Abschluss

Mit Worten des Dankes schloss Beck seine Neujahrsgrüße. Sein Dank galt dem Helferkreis, der sich um die 35 in der Gemeinde lebenden Asylbewerber kümmert. Danke sagte er auch seinem Ratsgremium, verbunden mit der Bitte um weitere konstruktive Zusammenarbeit. Allen, die in sozialen Einrichtungen, Kirchen, Feuerwehren, Organisationen und Vereinen wirken, machte er Mut zum Weitermachen: "Ihr seid es, die unsere Gemeinde bunt und lebendig machen!"
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