Herzogenaurach

Mit Medizinball statt Kugel

Die gelungene Premiere aus dem Vorjahr fand mit den zweiten Hallen-Kreismeisterschaften des Leichtathletik-Nachwuchses in der Herzogenauracher Gymnasiumhall...
Artikel drucken Artikel einbetten
Der Scherhochsprung dient als Vorbereitung auf den "normalen".
Der Scherhochsprung dient als Vorbereitung auf den "normalen".
+1 Bild
Die gelungene Premiere aus dem Vorjahr fand mit den zweiten Hallen-Kreismeisterschaften des Leichtathletik-Nachwuchses in der Herzogenauracher Gymnasiumhalle ihre Fortsetzung. Die Sportler der Altersklassen U12, U10 und U8 absolvierten nicht die traditionellen Disziplinen, sondern die vom Deutschen Leichtathletik-Verband seit einiger Zeit propagierten Mannschaftswettbewerbe für Kinder.
Jeweils sechs bis elf Sportler bildeten gemischtgeschlechtliche Mannschaften. Eine Einzelwertung gab es nicht. In der U12 gab es eine Hindernis-Pendel-Sprintstaffel als Vorbereitung auf die Hürden. Medizinballstoßen in verschiedenen Varianten - auch mit dem schwachen Arm - ist die Vorstufe zum Kugelstoßen. Dazu kam der Scherhochsprung. Den Abschluss bildete für alle Altersklassen eine 11x1-Runden-Staffel.


Wechselsprünge durch Reifen

Die Auswertung erfolgte nach Ranglistenpunkten. Das Team mit den wenigsten Punkten gewann. In der U10 und U8 gab es statt dem Scherhochsprung Wechselsprünge durch ausgelegte Reifen. Bei Rhythmusfehlern erfolgte ein Zeitaufschlag. In der U12 freuten sich die Eckentaler, die knapp vor den Hausherren der Turnerschaft gewannen. Rang 3 belegte die Startgemeinschaft vom TV 48 Erlangen und der TSH vor dem TSV Hemhofen.
Bei der U10 starteten sechs Mannschaften. Punktgleich auf Platz 1 kamen die beiden Herzogenauracher Teams I und II. Rang 3 belegte der TV 48 vor Hemhofen, der TSH III und dem LSC Höchstadt. In der U8 hatte nur eine Mannschaft von der TS gemeldet. pm

Kommentare (0)

was sagen sie zu diesem Thema?
jetzt anmelden jetzt registrieren