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Coburg

Mehr Zeit für den HSC zur neuen Serie

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Coburg — Nachdem der Deutsche Handballbund (DHB) den Vertrag mit Bundestrainer Martin Heuberger nach der verpassten WM-Qualifikation für 2015 in Katar nicht verlängert, ist auch die Zukunft von seinem Co-Trainer Jan Gorr ungewiss. Gorr selbst geht aber davon aus, dass damit auch seine Mission beim DHB vorerst beendet ist. Der Coach des HSC 2000 Coburg ist sich fast sicher, dass der neue Mann an der Spitze der deutschen Nationalmannschaft, der noch nicht feststeht, seinen eigenen "Co" benennt: "Das ist eigentlich in diesem Geschäft üblich und würde mich nicht sonderlich überraschen." Die Arbeit mit Heuberger und den Nationalspielern hat Gorr aber riesigen Spaß gemacht und die Doppelfunktion war auch keine Belastung für seinen Job in Coburg, wie er selbst dem Tageblatt bestätigte. Jetzt könnte er aber noch mehr Zeit für die Aufgabe 2. Liga mit dem HSC haben, was den Coburger Verantwortlichen auch nicht unrecht ist. Die Entscheidung des DHB lässt Gorr jedenfalls gelassen auf sich zu kommen. Jetzt am Mittwoch, 25. Juni, geht es erst einmal wieder los mit dem Training in der HUK-Coburg-Arena und Gorr ist zuversichtlich, in seinem 2. Jahr als HSC-Coach wieder erfolgreich sein zu können - jetzt eben in der 2. Bundesliga. zi

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