Limmersdorf

Limmersdorfer Wehr freut sich über Zuwachs

Die Freiwillige Feuerwehr Limmersdorf konnte sich bei ihrer diesjährigen Hauptversammlung über einen Mitgliederzuwachs freuen. Im letzten Jahr wurde eine Ju...
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Klaus Pohl (Mitte) wurde für 40 Jahre aktiven Dienst geehrt. Foto: privat
Klaus Pohl (Mitte) wurde für 40 Jahre aktiven Dienst geehrt. Foto: privat
Die Freiwillige Feuerwehr Limmersdorf konnte sich bei ihrer diesjährigen Hauptversammlung über einen Mitgliederzuwachs freuen. Im letzten Jahr wurde eine Jugendfeuerwehr gegründet, die ihre Übungen zurzeit mit der Jugendfeuerwehr in Thurnau zusammenlegt und dieses Jahr auch am Jugendleistungsmarsch teilnehmen soll. Zudem wurden die Lehrgänge Truppmann Teil 1 und Atemschutzgeräteträger absolviert und erfolgreich an der THL-Leistungsprüfung teilgenommen.
Stellvertretender Landrat Jörg Kunstmann und Bürgermeister Martin Bernreuther nahmen die Ehrung von Klaus Pohl für 40-jährige aktive Dienstzeit vor. Er trat 1976 in die Feuerwehr ein und ist mittlerweile Löschmeister. Außerdem ist er seit 1980 als Kassier und somit auch im erweiterten Vorstand tätig. Für seine Verdienste erhielt er einen Erholungsgutschein.
Im vergangenen Jahr waren wenig Ernstfälle zu verzeichnen, lediglich einige technische Hilfeleistungen und die alljährlichen Sicherheitswachen. Für das Jahr 2016 sind die Ausbildungen zum Truppmann Teil 2 und zum Truppführer in Eigenregie geplant, da die betroffenen Kameraden durch Studium und Weiterbildung zu den Terminen der Lehrgänge verhinderte wären.
Kreisbrandinspektor Siegfried Zillig berichtete, dass Thurnau eine der ersten Wehren war, die mit dem Digitalfunk ausgestattet wurde. Der offizielle Termin für die Umschaltung auf Digitalfunk ist für Anfang März vorgesehen, weswegen er darum bittet, in den Übungen verstärkt darauf einzugehen.
Bernreuther erläuterte, dass mit dem möglichen Feuerwehrbedarfsplan ein weitreichendes Thema auf die Gemeinden zukommen könnte. Zudem wolle man ein System einrichten, um größere Anschaffungen, wie beispielsweise ein neues Feuerwehrauto, in Zukunft besser einplanen zu können.
Kunstmann bedankt sich bei den Kameradinnen und Kameraden für den geleisteten Einsatz und lobt die Zusammenarbeit mit den Führungskräften und der Wehren untereinander. red
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