Litzendorf

Lärche bleibt das Zugpferd

Zum diesjährigen Versteigerungstermin von Werthölzern im Pfarrsaal von Litzendorf fanden sich wieder viele Interessenten aus dem gesamten Bundesgebiet ein, ...
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Zum diesjährigen Versteigerungstermin von Werthölzern im Pfarrsaal von Litzendorf fanden sich wieder viele Interessenten aus dem gesamten Bundesgebiet ein, berichten die Bayerischen Staatsforsten. Insgesamt zehn staatliche Forstbetriebe hatten im Vorfeld ihre Werthölzer auf den zwei zentralen Lagerplätzen in Strullendorf und Weibersbrunn präsentiert.
Die Angebotsmenge lag der Mitteilung zufolge mit rund 1277 Festmetern etwas über der des letzten Jahres. Hinzu kamen weitere 255 Festmeter aus dem Privatwald. Nicht alle aufgerufenen Lose fanden einen Abnehmer. Der Durchschnittspreis über alle Baumarten blieb mit 187 Euro pro laufendem Meter deutlich hinter dem Rekordergebnis des letzten Jahres zurück und erreichte in etwa wieder das Niveau der Jahre 2013 und 2014.


Mit Ergebnis zufrieden

Das Höchstgebot der Versteigerung erzielte ein Lärchenüberhälter (4,24 Festmeter) aus dem Forstbetrieb Bad Brückenau mit 845 Euro pro Meter. Bei den Baumarten waren insbesondere auch einige Douglasien-Blöcher aus dem Forstbetrieb Heigenbrücken sehr umworben. Kiefer und Fichte tendierten deutlich schwächer und konnten die Erwartungen der Anbieter nicht erfüllen. Aus dem Bieterkreis haben letztlich 14 Firmen einen Zuschlag für ihre Gebote erhalten, im Vorjahr waren es 18. Die Verkäuferseite sei mit dem Ergebnis dennoch zufrieden, teilen die Veranstalter mit. red

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