Rödental

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Dank einer Spende aus dem Erlös eines Sternwander-Gottesdienstes haben die Flüchtlinge, die in Rödental und Dörfles-Esbach untergebracht sind, einen schönen Nachmittag im Freizeitpark "Schloss Thurn" erlebt.
Dank einer Spende aus dem Erlös eines Sternwander-Gottesdienstes haben die Flüchtlinge, die in Rödental und Dörfles-Esbach untergebracht sind, einen schönen Nachmittag im Freizeitpark "Schloss Thurn" erlebt.
Kirchen ermöglichen
Flüchtlingen Ausflug

Rödental — Dank einer Spende aus dem Erlös eines Sternwander-Gottesdienstes der Ephanie Rödental und Dörfles-Esbach haben jetzt die Asylbewerber- und Flüchtlingsfamilien der Stadt Rödental sowie aus Dörfles-Esbach einen unbeschwerten Tag Freizeitpark "Schloss Thurn" verbringen können.
"Wir wollen, dass die Kinder dieser Familien einmal einen sorglosen Tag erleben dürfen" - mit diesen Worten übergaben die Pfarrer der Ephanie Rödental und Dörfles-Esbach einen Scheck über 750 Euro an die Flüchtlingsarbeit, die in der Stadt Rödental geleistet wird, weiter.
Dank der zusätzlichen Unterstützung weiterer Sponsoren durften mehrere Familien mit dem Bus Richtung "Schloss Thurn" fahren. Gespannt saßen vor allem die Kinder im Bus und rätselten, was denn das Ziel des Ausflugs sein würde. "So richtig vorstellen konnte sich das keiner", berichtete Gabriele Vogel von Stadtverwaltung Rödental nach der Fahrt.
Am Ziel angekommen, wurden die Fahrgeschäfte zuerst vorsichtig beäugt. Dann aber gab es kein Halten mehr. Kinder und Erwachsenen hatten gleichermaßen Spaß an den zahlreichen Attraktionen, die "Schloss Thurn" ihnen bot. Ein besonderes Highlight waren die Ritterspiele auf dem Turnierplatz. Einige Familien und ihre ehrenamtliche tätigen Paten hatten zuvor die Veste Coburg besucht und konnten die klirrenden Waffen jetzt in Aktion erleben.
Viel zu schnell gingen die Stunden vorüber. Nur ungern verließen alle den Park. "Schloss Thurn"-.Maskottchen "Dinolino" kam extra zum Bus und verabschiedete die bunte Truppe aus dem Landkreis Coburg. Viele Kinder schliefen bei der Heimfahrt erschöpft auf ihren Sitzen und träumten vermutlich von diesem für sie besonderen Tag. Gabriele Vogel

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