Weismain

Kräftig in Spielplatz investiert

Sanierung  30 000 Euro steckte der Kindergarten St. Anna in seine Außenanlagen. Den Kindern gefällt's.
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Der Andrang an den neuen Spielgeräten war groß.  Foto: privat
Der Andrang an den neuen Spielgeräten war groß. Foto: privat
Weismain — St. Anna hat in seinem Außenbereich viel erneuert. Alte Spielgeräte wurden entfernt und der Garten neu gestaltet. Die neuen Spielgeräte entsprechen den sicherheitstechnischen Vorschriften. Auch Dinge wie Fallschutz und Abstandsflächen wurden bei der Sanierung auf den neuesten Stand gebracht. Die über 100 Kinder im Kindergarten interessieren diese Dinge freilich nicht. "Hauptsache wir können draußen spielen und toben!" Da waren sich alle einig.

Andrang war riesig

Bei der Einweihung der neuen Spielgeräte war der Andrang dann jedoch riesig, alle wollten auf den neuen Kletterturm und einmal die Rutsche nach unten sausen. Geduldig wurde gewartet, bis man an der Reihe war. Ein ähnliches Bild konnte man an der neuen Vogelnestschaukel beobachten. Die Kinder standen Schlange, um auch einmal "bis in den Himmel" fliegen zu können.
Kindergartenleitung Karin Vonbrunn freut sich über die neuen Außenspielgeräte. Es wurde kräftig investiert und so konnten viele tolle Dinge anschafft werden. Fast 30 000 Euro wurden in neue Geräte gesteckt. Neben der Vogelnestschaukel gibt es eine weitere Tellerschaukel, einen großen Spielturm mit Rutsche und eine Hangrutsche.
Nach der Generalsanierung im Kindergarten wurde nun auch noch den Garten auf den neusten Stand gebracht. Auch wenn die Vorschriften im Einzelnen echte Herausforderungen darstellen, so ist es die Sicherheit der Kinder allemal wert, sich damit auseinander zu setzen.

Dank an die Unterstützer

Dank gilt dem Träger des Kindergartens der Kirchenstiftung St. Martin in Weismain, den Mitarbeitern des Bauhofes, der Firma Dietz Bau sowie der Karin-Schöpf-Stiftung. Alle haben diese Aufgabe gemeistert, jeder mit seinem Fachwissen oder entsprechenden anderen Ressourcen. "Ich denke, das Ergebnis kann sich sehen lassen", freute sich Vonbrunn. red

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