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"Katzenkopf" für Schneider

Die zweithöchste Auszeichnung, die die Metall-Innung Schweinfurt-Haßberge zu vergeben hat, den "Katzenkopf in Silber", übergab der Innungsobermeister Günthe...
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Seit über 20 Jahren ist Wilfried Schneider (rechts) aus Limbach in der Metall-Innung aktiv. Günther Weber ehrte ihn mit dem "Katzenkopf in Silber". Foto: Weinbeer
Seit über 20 Jahren ist Wilfried Schneider (rechts) aus Limbach in der Metall-Innung aktiv. Günther Weber ehrte ihn mit dem "Katzenkopf in Silber". Foto: Weinbeer
Die zweithöchste Auszeichnung, die die Metall-Innung Schweinfurt-Haßberge zu vergeben hat, den "Katzenkopf in Silber", übergab der Innungsobermeister Günther Weber bei der Zusammenkunft der Innungsmitglieder Wilfried Schneider aus Limbach. Schneider ist seit fast 25 Jahren aktiv in der Innung in verschiedenen Funktionen, wie Weber betonte.
Schon 1992 wurde Wilfried Schneider in den Vorstand gewählt, damals als Lehrlingswart; zusätzlich wurde er als Meisterbeisitzer in den Gesellprüfungsausschuss der Metallbauer berufen. Und er fungierte im Ausschuss für Lehrlingsstreitigkeiten. Bis heute ist er Vorstandsmitglied, heute Lehrlingswart, weiterhin im Prüfungsausschuss und Kontaktperson zur Kreishandwerkerschaft Haßberge. Günther Weber würdigte das Engagement Wilfried Schneiders für die Innung. So sei es auch unumstritten gewesen, ihm diese hohe Auszeichnung zu verleihen als Zeichen der Anerkennung aller in der Innung organisierten Meister. Die gratulierten beim Herbsttreffen der Innung, das im Landkreis Haßberge stattfand. Wilfried Schneider hatte das Treffen mit einem Spaziergang auf dem Skulpturenweg bei Theinheim und Einkehr im Gasthaus Bayer organisiert.

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