Untermerzbach

Karateverein unterstützt mobile Palliativstation in Coburg

Der Karateverein Untermerzbach (KDU) spendete den Tombola-Erlös bei der Weihnachtsfeier für den guten Zweck. Die kompletten Einnahmen in Höhe von 600 Euro w...
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Der Karateverein Untermerzbach (KDU) spendete den Tombola-Erlös bei der Weihnachtsfeier für den guten Zweck. Die kompletten Einnahmen in Höhe von 600 Euro wurden dieser Tage, wie der Verein mitteilte, durch die Vorsitzende Anke Schmidbauer freudig an Chefarzt Professor Dr. med. Kraft vom Klinikum Coburg übergeben.
Verwendet wird die Spende den Angaben zufolge für ein besonderes Projekt, das SAPV Coburg - eine mobile Palliativstation, die durch Kraft betreut wird. Seit der Eröffnung dieser Einrichtung konnten 400 schwerkranke Patienten zu Hause versorgt werden. Gleichzeitig werden meist rund 60 Patienten vom Team behandelt, welches aus sechs Ärzten und sechs Spezialpflegekräften besteht. Die Spende, so versicherte der Mediziner erfreut, komme direkt beim Patienten an. Professor Kraft engagiert sich nicht nur für die Patienten selbst, sondern zeigt sich offen gegenüber neuen Methoden und Therapien. Im Gespräch mit Alexander Schmitt, Trainer und Sportler des KDU, versprach Kraft den Angaben zufolge, über ein gemeinsames Projekt nachzudenken. Die Idee ist, Elemente des Karatesports in die Therapie für schwerkranke Patienten einzubinden. red

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