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Weisendorf

Junge Weisendorfer lassen sich den Nordseewind um die Nase wehen

Weisendorf — Nach Bad Zwischenahn führte die Sommerfreizeit, die das Kinder- und Jugendbüro Weisendorf im Rahmen des Ferienprogrammes veranstaltet hat. Zwei junge Teilnehmerinnen, ...
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In Bremerhaven bewunderten die Weisendorfer Jugendlichen die vielen großen und kleinen Schiffe. Foto: privat
In Bremerhaven bewunderten die Weisendorfer Jugendlichen die vielen großen und kleinen Schiffe. Foto: privat
Weisendorf — Nach Bad Zwischenahn führte die Sommerfreizeit, die das Kinder- und Jugendbüro Weisendorf im Rahmen des Ferienprogrammes veranstaltet hat. Zwei junge Teilnehmerinnen, Alexandra (13 Jahre) und Lea (13 Jahre), haben nachfolgenden Beitrag über die Erlebnisse der Weisendorfer in Niedersachsen geschrieben:
"Am Samstag starteten wir, eine äußerst gut gelaunte Jugendgruppe mit zwei Betreuern und zehn Jugendlichen, unsere Reise nach Bad Zwischenahn. Auf der Zugfahrt lernten wir uns alle sehr gut kennen, so dass der Spaßfaktor sehr schnell stieg. Nach sechs bis sieben Stunden Fahrt erreichten wir unsere Jugendherberge, die im Wald und direkt am Zwischenahner Meer lag und bezogen die Zimmer. Zunächst erkundeten wir die schöne Umgebung und dazu die vielen Freizeitangebote auf dem Gelände. Anschließend stürzten wir uns hungrig auf das Buffet, das auch in den folgenden Tagen sehr lecker war.
Nach einer kurzen Nacht erkundeten wir die Stadt und sahen uns den gerade stattfindenden Markt an sowie den Festumzug.
Nach langem Laufen und leichter Müdigkeit fuhren wir am nächsten Tag nach Bremerhaven, wo wir auf einem Schiff den Hafenbereich mit seinen Schiffen begutachteten. Zurück in der Jugendherberge spielten wir einige Spiele darunter unser Lieblingsspiel, Werwolf.
Am Dienstagnachmittag gingen wir Windsurfen, obwohl es regnete und davor leicht gewitterte. Von den Surflehrerinnen bekamen wir einige Grundregeln erklärt, bevor wir uns alle auf die Bretter stellten und nacheinander ins Wasser flogen. Nach zwei Stunden stellten wir uns zitternd unter die Dusche, bevor unser tägliches lustiges Abendprogramm losging.
Mittwochmorgen veranstalteten wir eine Challenge und testeten uns in Geschicklichkeit, Schnelligkeit und Teamwork. Anschließend genossen wir eine Kutschfahrt durch das Moor und fotografierten die Landschaft und viele Tiere.
Am Donnerstag fuhren wir sehr früh in den Heide-Park und stürzten uns voller Freude in die Achterbahnen. Nachdem jeder das wirklich gruselige Gruselkabinett durchlaufen hatte, fuhren wir in die Herberge zurück und saßen erschöpft beim Essen.
Am letzten Tag hatten wir den gesamten Tag Zeit für uns und backten am Abend Pizzen nach unserem Geschmack. Auch der bunte Abend war toll und die einzelnen Beiträge sehr gut gelungen. Am Tag der Abreise genossen wir unser letztes gemeinsames Frühstück und setzten uns anschließend in den Zug nach Hause." red

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