Mitwitz

Jugendfeuerwehr wurde 30

Wahrlich Grund zum Feiern hatte kürzlich die Freiwillige Feuerwehr Mitwitz, denn die Jugendfeuerwehr feierte in einem kleinen Festakt ihr 30-jähriges Besteh...
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Von links Zweiter Bürgermeister Jürgen Kern, Kommandant Matthias Weber, Kreisbrandinspektor Matthias Schuhbäck, Kreisbrandrat Joachim Ranzenberger, Nils Konradi, Wolfgang Wenzel, Michael Renner, Michael Zapf, Stephan Urban, Gerald Sander, Ulli Pöhlmann, Jens Schultheis, Kreisbrandmeister Dirk Raupach, und stellvertretender Landrat Bernd Steger Foto: privat
Von links Zweiter Bürgermeister Jürgen Kern, Kommandant Matthias Weber, Kreisbrandinspektor Matthias Schuhbäck, Kreisbrandrat Joachim Ranzenberger, Nils Konradi, Wolfgang Wenzel, Michael Renner, Michael Zapf, Stephan Urban, Gerald Sander, Ulli Pöhlmann, Jens Schultheis, Kreisbrandmeister Dirk Raupach, und stellvertretender Landrat Bernd Steger Foto: privat
Wahrlich Grund zum Feiern hatte kürzlich die Freiwillige Feuerwehr Mitwitz, denn die Jugendfeuerwehr feierte in einem kleinen Festakt ihr 30-jähriges Bestehen. Kommandant Matthias Weber konnte im Weißen Saal des Wasserschlosses zahlreiche Gäste und Aktive begrüßen. Der weitere Stellvertreter des Landrates, Bernd Steger, zeichnete vier Feuerwehrmänner mit dem staatlichen Ehrenzeichen in Silber aus. Wolfgang Wenzel erhielt das Ehrenzeichen des Kreisfeuerwehrverbandes in Silber.
Kommandant Matthias Weber und Jugendwart Michael Renner ließen die letzten 30 Jahre in einem kleinen Vortrag Revue passieren. Gerne blickte man auf die erste Leistungsprüfung, den ersten Leistungsmarsch oder das Kreiszeltlager 1998 zurück. Begonnen hatte die Wehr mit neun Jugendlichen und konnte über die Jahre hinweg immer wieder neue Jugendliche begeistern. Zurzeit sind acht Jugendliche als Feuerwehrnachwuchs bei der Mitwitzer Wehr aktiv.
"Wie würde es heute aussehen, wenn wir damals nicht die Jugendfeuerwehr gegründet hätten", begann Kreisbrandrat Joachim Ranzenberger seine Ausführungen anlässlich des Jubiläums der Jugendfeuerwehr Mitwitz. Als Kreisbrandmeister war es ihm damals zusammen mit den Verantwortlichen der Wehr gelungen, Jugendliche für den Feuerwehrdienst zu begeistern. Nur die stetige Jugendarbeit sichert den Wehren, so Ranzenberger, den Nachwuchs und damit die Sicherheit für die Bevölkerung.
Zweiter Bürgermeister Jürgen Kern sowie Kreisjugendwart Dirk Raupach dankten in ihren Grußworten für das stetige Engagement, den Nachwuchs gekonnt an die Aufgaben einer Feuerwehr heranzuführen. Sicherlich sei es nicht immer leicht, so Raupach, mit dem sonstigen Freizeitangebot und den Interessen der Jugendlichen zu konkurrieren, aber letztendlich setzt sich das sinnvolle Hobby doch oftmals durch.
So sei es auch nicht verwunderlich, dass weit über die Hälfte der Feuerwehranwärter von damals noch heute Feuerwehrdienst leisten. Man müsse sich auch nicht wundern, dass allein drei der zu Ehrenden ihren Dienst in der Jugendfeuerwehr begonnen haben, so Bernd Steger. Für 25 Jahre aktiven Dienst zeichnete er Gerald Sander, Michael Zapf, Jens Schultheis und Ulli Pöhlmann mit dem staatlichen Ehrenzeichen in Silber aus. Aus den Händen von Kreisbrandrat Joachim Ranzenberger erhielt der Zweite Kommandant Wolfgang Wenzel das Ehrenzeichen des Kreisfeuerwehrverbandes in Silber. red
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