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Steinberg

Jubelkommunion bewegte

Eine große Anzahl von Frauen und Männern blickten am Sonntag auf ihre Erste Heilige Kommunion vor 25, 40, 50, 60, 70 und sogar 80 Jahren in der Pfarrei St. ...
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Vor 60, 70 beziehungsweise vor 80 Jahren empfingen diese Christen ihre Erste Heilige Kommunion in der Pfarrei St. Pankratius Steinberg.  Fotos: Heike Schülein
Vor 60, 70 beziehungsweise vor 80 Jahren empfingen diese Christen ihre Erste Heilige Kommunion in der Pfarrei St. Pankratius Steinberg. Fotos: Heike Schülein
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Eine große Anzahl von Frauen und Männern blickten am Sonntag auf ihre Erste Heilige Kommunion vor 25, 40, 50, 60, 70 und sogar 80 Jahren in der Pfarrei St. Pankratius Steinberg zurück. Die Jubilare zogen mit Pater Waldemar Brysch und den Ministranten - begleitet von festlichen Klängen durch den Musikverein Steinberg - in die schön geschmückte Pfarrkirche ein. Der Pater sagte, er freue sich sehr, "dass sich so viele von ihnen in ihrer Heimatpfarrei eingefunden haben, in der sie teilweise bereits vor acht Jahrzehnten zum ersten Mal an den Tisch des Herrn getreten waren, um diesen Ehrentag zusammen mit der Pfarrgemeinde zu feiern".
In seiner Predigt appellierte er an die Gläubigen, die Augen im Alltag für Gott offen zu halten und immer mit ihm zu rechnen. Wie es bei elektronischen Geräten, so beispielsweise dem Fernseher, die Bereitschaftsschaltung - den Stand-By-Modus - gebe, also nicht in Betrieb, aber auch nicht abgeschaltet, sollten auch wir gewissermaßen immer in "Wartestellung" und allzeit bereit für Jesus sein. Ein wunderschönes Bild ergab sich, als die diesjährigen Kommunionkinder traditionsgemäß den Jubilarinnen und Jubilaren eine Rose überreichten. Den Orgelpart beim Festgottesdienst hatte in bewährter Art und Weise Martin Müller inne.
Nach dem Auszug spielte der Musikverein Steinberg zu einem Ständchen auf. Eine Dankandacht am Nachmittag rundete den würdevoll gestalteten Festtag in Steinberg ab. Die Wiedersehensfreude bei den Jubilaren war groß, trafen sich viele doch erst nach einigen Jahren wieder. So zauberte so mancher Schwank aus der Kinder- und Jugendzeit das ein oder andere Lächeln auf die Gesichter. Gedanken wurden ausgetauscht und Erinnerungen an vergangene Zeiten wach. Heike Schülein
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