Zeublitz am Main

Im Ernstfall stets Verlass

Auf ein lebhaftes Vereinsjahr konnte die freiwillige Feuerwehr Rückschau halten, wobei auch Themen wie die Feuerwehrbedarfsplanung, die neugeschaffenen Alar...
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Auf ein lebhaftes Vereinsjahr konnte die freiwillige Feuerwehr Rückschau halten, wobei auch Themen wie die Feuerwehrbedarfsplanung, die neugeschaffenen Alarmierungseinheiten und der Digitalfunk
im Mittelpunkt standen.
Bei seinem Rechenschaftsbericht erwähnte Vorsitzender Stefan Kießling regelmäßige Übungen, verschiedene Gemeinschaftsübungen mit den Nachbarwehren, den "Großeinsatz" im Rahmen der Feuerwehraktionswoche sowie die Alarmierungen anlässlich eines Dachstuhlbrandes und bei einem Brand in einem Gartenbauunternehmen.
Die Wehrleute besuchten die Floriansmesse, hielten eine Funkübung ab, nahmen am Kreisfeuerwehrtag und dem 125-jährigen Bestehen der Feuerwehr Trieb teil und widmeten sich in besonderem Maße den Alarmierungseinheiten und der Einführung des Digitalfunks. Auch an den Kommandantentagungen innerhalb der Gemeinde, auf Landkreisebene und dem Neujahrsempfang waren die Führungskräfte der Feuerwehr von Zeublitz vertreten.
Zweiter Bürgermeister Georg Deuerling sagte, auch wenn Zeublitz zu den kleineren Feuerwehren innerhalb der Gemeinde gezählt werden müsse, sei auf sie, wie die Ernstfälle bewiesen hätten, immer Verlass gewesen. Erfreulich nannte es Deuerling, dass die Wehren bei den Ersatzbeschaffungen viel Augenmaß beweisen und mit der vom Gemeinderat festgelegten Budgetierung für den gesamten Feuerwehrbedarf immer recht gut zurechtkommen würden.
Kreisbrandinspektor Ottmar Jahn nutzte die Gelegenheit, um sich mit seinem neuen Aufgabenbereich seitens der Kreisbrandinspektion vorzustellen, wobei er es als eines seiner wichtigen Anliegen nannte, den Kontakt zu allen Wehren zu pflegen. Gerade die Großbrände und das Unwetter hätten bewiesen, wie wichtig dabei auch die Ortswehren sind.
Der stellvertretende Kommandant der Stützpunktwehr Altenkunstadt, Andreas Leikeim, wies auf den am 21. März in der evangelisch-lutherischen Kreuzbergkirche Altenkunstadt stattfindenden Notfallseelsorgegottesdienst hin. Ein Grußwort sprach Ehrenkreisbrandinspektor Helmut Müller, der der Feuerwehr Zeublitz weiterhin ein gutes Miteinander wünschte, wobei er alle Aktiven an die besondere Verantwortung für ihren Heimatort erinnerte. dr

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