Knetzgau

Im Ernstfall auch mal härter zugange

Knetzgau — Als die Feuerwehrsirene in Knetzgau heulte und mehrere Rettungsfahrzeuge durch den Ort fuhren, drang bereits dichter Rauch aus dem Obergeschoss der Volksschule. Aber sch...
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Die Helfer der Freiwilligen Feuerwehr in Knetzgau nutzten das Schulgebäude für eine Übung. Foto: Feuerwehr Knetzgau
Die Helfer der Freiwilligen Feuerwehr in Knetzgau nutzten das Schulgebäude für eine Übung. Foto: Feuerwehr Knetzgau
Knetzgau — Als die Feuerwehrsirene in Knetzgau heulte und mehrere Rettungsfahrzeuge durch den Ort fuhren, drang bereits dichter Rauch aus dem Obergeschoss der Volksschule. Aber schnell war klar, hier handelt es sich nicht um einen Ernstfall, sondern um eine Übung.
Die Knetzgauer Wehr nutzte, wie sie in einer Pressemitteilung informiert, die Tatsache, dass die Schule derzeit bis zur Sanierung leersteht, und hielt hier eine Übung ab. Das Szenario war real, in einem Klassenzimmer war ein Feuer ausgebrochen, dichter Rauch, den Nebelmaschinen erzeugten, durchzog das obere Stockwerk.

Mit Druck im Schlauch

Acht Atemschutzgeräteträger drangen über den Haupteingang und über offene Fenster im ersten Stock in die Schule ein, um die fünf Vermissten zu retten. Da die Schule komplett saniert wird, hatte die Feuerwehr die seltene Gelegenheit, mit Druck auf den Wasserschläuchen vorzugehen. Auch verschlossene Klassenzimmertüren mussten gewaltsam geöffnet werden. red

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