Kulmbach

Im Dienst des Amtes

Hochverdiente und langjährige Mitarbeiter des Landratsamtes wurden im Rahmen einer Feierstunde von Landrat Klaus Peter Söllner (FW) für ihre 40 Jahre Dienst...
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In einer kleinen Feierstunde nahm Landrat Klaus Peter Söllner die Ehrung und Verabschiedung langjähriger Mitarbeiter des Landratsamts vor.  Foto: Werner Reißaus
In einer kleinen Feierstunde nahm Landrat Klaus Peter Söllner die Ehrung und Verabschiedung langjähriger Mitarbeiter des Landratsamts vor. Foto: Werner Reißaus
Hochverdiente und langjährige Mitarbeiter des Landratsamtes wurden im Rahmen einer Feierstunde von Landrat Klaus Peter Söllner (FW) für ihre 40 Jahre Dienstjubiläum geehrt beziehungsweise in den Ruhestand verabschiedet. Karin Sesselmann und Manfred Amschler sind nunmehr seit 40 Jahren im öffentlichen Dienst tätig und mit Brigitte Mattes, Brigitte Müller, Evelyn Röder, Klaus Sammet, Werner Prasuhn und Roswitha Prasuhn wurden gleich sechs Mitarbeiter in den Ruhestand verabschiedet.


"Fleißiger Chef"

40-jähriges Dienstjubiläum feierten Karin Sesselmann und Manfred Amschler. Amschler hat am 17. Februar 1976 seine Polizeiausbildung bei der Bereitschaftspolizei in Würzburg begonnen. Danach war er im mittleren Polizeivollzugsdienst und von 1979 bis 1981 im Polizeipräsidium München tätig.
Am 1. Februar 1981 wurde er zum Verwaltungssekretär beim Landratsamt Kulmbach ernannt. 2005 stieg er in den gehobenen, nicht technischen Verwaltungsdienst auf. Seit 1. Mai 2011 ist Amschler Leiter des Sachgebietes Verkehrswesen und seit 1. Januar 2014 Verwaltungsamtmann.
Landrat Klaus Peter Söllner bezeichnete Amschler als einen kompetenten, tüchtigen, engagierten und fleißigen Chef des Verkehrssachgebietes, der sich weit über die Region hinaus als Fachmann auf diesem Gebiet einen Namen gemacht habe. Seine Aufgaben nehme er mit größtem Engagement und viel Herzblut wahr, so Söllner. Karin Sesselmann ist seit dem 1. Januar 1976 als Stenotypistin beim Landratsamt Kulmbach im Schreibdienst eingestellt und seit 1. Dezember 1999 Leiterin des zentralen Schreibdienstes. In all ihren 40 Jahren habe sie ein offenes Ohr für ihre Kolleginnen bewiesen.
Brigitte Mattes - eine Spezialistin, so der Landrat - arbeitete seit 1974 beim Landratsamt im Schreibdienst und war vor allem für die Anfertigung der Baugenehmigungen verantwortlich. Brigitte Müller wurde im Januar 1980 als medizinisch-technische Angestellte im Gesundheitsamt eingestellt und hat dabei in 35 Jahren so manche Veränderung mitbekommen und bewältigt: "Frau Müller war so etwas wie die Seele des Gesundheitsamtes", bekundete Söllner.
Evelyn Röder musste sich in ihrem Dienst seit 1996 immer wieder neues Wissen aneignen und sei laut Söllner maßgeblich für die stets gute Zusammenarbeit zwischen Tiefbauverwaltung und der Straßenmeisterei verantwortlich gewesen.
Klaus Sammet wurde im September 1981 als Sozialpädagoge am Landratsamt Bayreuth eingestellt, seit 1986 war er beim Gesundheitsamt tätig: Die Persönlichkeit von Klaus Sammet ist nach den Worten des Landrates charakterisiert durch Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, Genauigkeit, Gewissenhaftigkeit und eine gewisse Hartnäckigkeit.


Engagiertes Ehepaar

Werner Prasuhn wurde im September 1978 als Maschinist und Kesselwärter eingestellt, bevor er Ende 2000 zum Hausmeister des Caspar-Vischer-Gymnasiums (CVG) bestellt wurde. Landrat Klaus Peter Söllner: "Der schwierige Spagat zwischen der pflichtbewussten Aufsichtsperson und dem verständnisvollen Helfer für Lehrer und Schüler ist ihnen immer gut gelungen. Stets haben Sie den richtigen Ton zwischen Zurechtweisung und freundlicher Ermahnung gefunden. Sie haben sich mit Ihrem CVG identifiziert und die Schule als die Ihre angenommen. Sie waren zu jeder Tages- und Nachtzeit dienstlich erreichbar." Roswitha Prasuhn war mit ihrem Ehemann für das CVG laut Landrat Söllner "das ideale Hausmeisterehepaar, das seine Aufgabe nicht nur erledigt, sondern den Beruf tatsächlich gelebt hat". Rei.

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