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Lichtenfels

Hospitation im Wohnheim

Sieben Krankenschwestern des Klinikums Lichtenfels hospitierten für eine Tag im Wohnheim St. Elisabeth des Heilpädagogischen Zentrums der Caritas, um die do...
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Die Krankenschwester Anita Reuß (l.) begab sich für einen Tag in eine Wohngruppe des Wohnheims St. Elisabeth, um die Bewohner näher kennenzulernen und ist hier mit der Bewohnerin Antje Hertel beim "Mensch-ärgere-dich-nicht"-Spiel zu sehen. Foto: Alfred Thieret
Die Krankenschwester Anita Reuß (l.) begab sich für einen Tag in eine Wohngruppe des Wohnheims St. Elisabeth, um die Bewohner näher kennenzulernen und ist hier mit der Bewohnerin Antje Hertel beim "Mensch-ärgere-dich-nicht"-Spiel zu sehen. Foto: Alfred Thieret
Sieben Krankenschwestern des Klinikums Lichtenfels hospitierten für eine Tag im Wohnheim St. Elisabeth des Heilpädagogischen Zentrums der Caritas, um die dortigen Bewohner und deren Tagesablauf näher kennenzulernen.
Da sich Menschen mit Behinderung oft nicht klar äußern können, möchte man mit dieser Maßnahme bei einem eventuell notwendig werdenden Krankenhausaufenthalt erreichen, dass der Aufenthalt optimal koordiniert werden kann und dass Kommunikationsdefizite weitgehend vermieden werden, um diesen Menschen eine bestmögliche Behandlung zukommen zu lassen. Der Anstoß ging von einer Arbeitsgemeinschaft Krankenhaus aus, der Mitarbeiter der Einrichtungen des Heilpädagogischen Zentrums in Lichtenfels und von Regens-Wagner in Burgkunstadt angehören.


Spielen und unterhalten

Die Krankenschwestern nahmen Kontakt zu den Wohngruppen und der Fördergruppe des Wohnheims St. Elisabeth auf und fügten sich in den Tagesablauf der Heimbewohner ein, um diese und ihre Lebenswelt näher kennenzulernen. Sie unterhielten sich mit den Bewohnern, machten diverse Spiele mit ihnen und unternahmen mit den Frauen und Männern, die teilweise tagsüber in den Werkstätten St. Josef arbeiten, Spaziergänge. thi