Höchstadt a. d. Aisch

Hier werden Plüschtiere verarztet

FT-himmelswerkstatt (8)   Sie bekommen Verbände umgelegt, Medizin verabreicht oder eine Spritze gesetzt: Verletzte und kranke Kuscheltiere und Puppen sind am Samstag, 5. Dezember, beim Team vom Roten Kreuz willkommen.
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von unserer Mitarbeiterin 
Mona Lisa Eigenfeld

Höchstadt — Vorsichtig legt Rettungssanitäterin Karen Kunath einen Zugang. Die offenen Wunden werden mit Verband und Pflaster verarztet. Und auch das Beatmungsgerät kommt zur Anwendung. Um einen normalen Einsatz handelt es sich dabei aber keineswegs. Auf der Liege im Notfallkrankenwagen befindet sich heute Bärli. "Kuscheltiere zu behandeln hilft, vielen Kindern die Angst vor dem Arzt zu nehmen", weiß Rettungsassistent Felix Wasel aus Erfahrung.
Genau aus diesem Grund beteiligt er sich mit seinen ehrenamtlichen Kollegen vom BRK-Bereitschaftsdienst in Höchstadt, Karen Kunath und Holger Kupfer, auch an der FT-Himmelswerkstatt, die heuer erstmals am Samstag, 5. Dezember, von 14 bis 17 Uhr in Höchstadt stattfindet. An einer der neun Stationen voller Spaß und Abwechslung können Teddybären, Hasen und Löwen von lästigen Bauchschmerzen, Schnittwunden und anderen Verletzungen befreit werden. Auch wer gerade kein pflegebedürftiges Kuscheltier hat, darf sich gerne am BRK-Stand am Höchstadter Marktplatz umschauen und einmal einen Blick in einen echten Rettungswagen werfen.
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