Bayreuth

Hessisches Wochenende für die Tigers

Das "hessische Wochenende" beginnt für den Eishockey-Zweitligisten EHC Bayreuth am heutigen Freitag um 19.30 Uhr im Tigerkäfig gegen den EC Bad Nauheim, ehe...
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Die Tigers um Marcus Marsall haben den Klassenerhalt vorzeitig gesichert und können nun befreit aufspielen.  Foto: Peter Mularczyk
Die Tigers um Marcus Marsall haben den Klassenerhalt vorzeitig gesichert und können nun befreit aufspielen. Foto: Peter Mularczyk
Das "hessische Wochenende" beginnt für den Eishockey-Zweitligisten EHC Bayreuth am heutigen Freitag um 19.30 Uhr im Tigerkäfig gegen den EC Bad Nauheim, ehe es am Sonntag nach Frankfurt geht. Durch den vorzeitigen Klassenerhalt können die Tigers befreit aufspielen, was sich bei den Kurstädtern ganz anders darstellt: Platz 11 mit aktuell zwei Punkten Rückstand auf den Zehnten Rießersee, könnte die Abstiegsspiele zur Folge haben - und man wird alles versuchen, diesem Risiko aus dem Weg zu gehen.


Nauheim hat Probleme

EC-Trainer Kujala hat mit Allrounder Slaton und Stürmer Sarrault nach dem Jahreswechsel zwar nochmals zwei Verstärkungen bekommen, doch der kleine Aufwärtstrend kam zu spät für sein Team, das mit ganz anderen Zielen in die Saison gestartet war. Mit Torwart Rämö oder den Verteidigern Kranjc und Johansson hat man hinten genauso namhafte Akteure wie vorne mit Goldhelm Krestan oder dem Amerikaner Dineen. So richtig zusammengefunden hat das Team dieses Jahr aber nicht - und seitdem man auch in der Wetterau fünf einsatzfähige Ausländer hat, spielt der finnische Goalie Rämö kaum noch, sondern man vertraut seinem Backup Guryca, um die vier erlaubten Kontingentstellen unter den Feldspielern verteilen zu können. Sicher hat Nauheim auch immer wieder etwas Verletzungsprobleme, doch als alleiniger Grund für die aktuelle Situation reicht das nicht. bis
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