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Herzogenaurach

Hauswirtschafterinnen und Wirtschafter für Landbau jeweils "spitze"

Herzogenaurach/Erlangen — Ein Notendurchschnitt von 1,91 spricht eigentlich für sich: Erzielt haben ihn die Absolventinnen des einsemestrigen Studiengangs der Hauswirtschaft. Sie w...
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Landwirtschaft ERH (v. l.): Semesterleiter Wolfgang Jank mit den Absolventen Lukas Hußenether (Herzogenaurach), Maximilian Krettner (Buch) und Gerhard Walter (Unterschöllenbach), Glückwünsche gab es auch von Amtschef Werner Wolf.  Foto: privat
Landwirtschaft ERH (v. l.): Semesterleiter Wolfgang Jank mit den Absolventen Lukas Hußenether (Herzogenaurach), Maximilian Krettner (Buch) und Gerhard Walter (Unterschöllenbach), Glückwünsche gab es auch von Amtschef Werner Wolf. Foto: privat
Herzogenaurach/Erlangen — Ein Notendurchschnitt von 1,91 spricht eigentlich für sich: Erzielt haben ihn die Absolventinnen des einsemestrigen Studiengangs der Hauswirtschaft. Sie wurden nun in einer gemeinsamen Feier zusammen mit den frischgebackenen 23 staatlich geprüften Wirtschaftern für Landbau in der Aula des Rother Landwirtschaftszentrums verabschiedet, die mit einem Notendurchschnitt von 2,13 ebenso glänzen konnten.
So durfte mit Fug und Recht schon vor dem offiziellen Teil etwas gefeiert werden. Bei einem Empfang im Schulfoyer, in dem eine Auswahl jener Speisen zu genießen waren, die besagte Damen anlässlich eines Festakts zum "Welttag der Hauswirtschaft" im Münchner Landwirtschaftsministerium kredenzt hatten.

"Dann geht es allen besser"

Werner Wolf, Leiter der Landwirtschaftsschule, betonte, dass es auf dem weiteren Lebensweg auch gelte, Freundschaften und die Familie nicht aus den Augen zu verlieren und auch auf Gesundheit und Zufriedenheit zu achten. All dies könne zusammenkommen, wenn man sich etwa nicht scheue, andere auch mal um Hilfe zu bitten, "dann geht es allen besser". So betonte es die stellvertretende Landrätin Edeltraud Stadler.
Ganz im Sinne von Kreisbäuerin Annette Götz, die befand, dass sowohl Haus- wie auch Landwirtschaft echte Managementaufgaben seien. Sie können dann zum Problem werden, wenn man eben keine fundierte Ausbildung habe. Genau auf eine solche aber können die nun verabschiedeten 44 Absolventen verweisen. Dabei spielte ein "illustres" Akkordeon-Duo namens "Der Fritz und i". Dahinter verbergen sich der Verwaltungsleiter des Weißenburger Amts für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Peter Trollmann, sowie Jura-Ost-Revierförster Fritz Prosiegel. ley



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