Einberg

"Gut, gesund und gerne satt"

Einberg — Der Kindergarten St. Marien beschäftigt sich schon lange mit dem Thema gesunde Ernährung. Wie der Elternbeirat in einer Pressemitteilung wissen lässt, nahm die Einrichtun...
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Der Kindergarten Einberg beteiligt sich derzeit am Coachingprojekt Kitaverpflegung des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Bayreuth.  Foto: Stina Füger
Der Kindergarten Einberg beteiligt sich derzeit am Coachingprojekt Kitaverpflegung des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Bayreuth. Foto: Stina Füger
Einberg — Der Kindergarten St. Marien beschäftigt sich schon lange mit dem Thema gesunde Ernährung. Wie der Elternbeirat in einer Pressemitteilung wissen lässt, nahm die Einrichtung auch schon an dem Projekt "Tiger Kids" der AOK Bayern teil, bei dem es sich um eine Förderung der gesunden Lebensweise der Kinder dreht. Regelmäßig finden im Kindergarten gesunde Frühstücke statt. im vergangenen Jahr hat sich der Kindergarten St. Marien Einberg für das Coachingprojekt "Gut, gesund und gerne satt!" beworben, welches vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Bayreuth angeboten wird. Bei diesem Projekt ist das Ziel, das Essensangebot zu optimieren, es soll abwechslungsreich, gesund und auch schmackhaft sein.
Nach der Auswahl im Herbst 2014 wird der Kindergarten nun seit Januar von der Projektleiterin intensiv betreut. Es gab zahlreiche Gespräche, bei denen zu Beginn auch die Entscheidung für die Orientierung nach der "Optimix Checkliste" - optimierte Mischkost - gefallen ist. Für die Durchführung eines solchen Projektes war natürlich die Unterstützung der Küche aus dem Awo-Seniorenzentrum Rödental unumgänglich, von welcher das Mittagessen für den St. Marien Kindergarten zubereitet wird. Diese Küche kocht nicht nur für die eigene Einrichtung, sondern auch für "Essen auf Rädern" sowie für zahlreiche Kindergärten im Umkreis.
Vor Kurzem wurde eine weitere Gesprächsrunde im Awo-Seniorenzentrum veranstaltet, an deren Ende es für die Vorschulkinder noch einen Einblick in die Küche des Hauses gab. Interessiert durften sie die Kälte der großen Kühlräume spüren und die riesigen Töpfe anschauen. Besondere Aufmerksamkeit bekam die Spülmaschine, wo das Geschirr über ein Fließband durch eine Schleuse von einem Raum dreckig und im nächsten Raum sauber ankommt. red



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