Ebelsbach
Fussball-Kreisliga Schweinfurt 2 

Große trainiert den SV Ebelsbach

Der 52-Jährige übernimmt ab sofort das Amt. Er folgt auf Patrick Reuter.
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Peter Große ist neuer Trainer beim SV Rapid Ebelsbach.  Foto: R. Naumann
Peter Große ist neuer Trainer beim SV Rapid Ebelsbach. Foto: R. Naumann
Nach der Trennung von Spielertrainer Patrick Reuter wurden die Verantwortlichen des SV Rapid Ebelsbach schnell fündig: Wunschkandidat Peter Große leitete am gestrigen Dienstag erstmals das Training beim Aufsteiger in die Fußball-Kreisliga Schweinfurt 2.
In einem kurzen Gespräch hatte der 52-Jährige Ebelsbacher zuvor an seinem Urlaubsort bereits seine Bereitschaft signalisiert, nach seiner Rückkehr für die junge Mannschaft zur Verfügung zu stehen.
"Die Kreisliga ist eine andere Hausnummer als die Kreisklasse. In dieser Liga wird der Mannschaft alles abverlangt, und es stehen in den nächsten Wochen schwere Spiele an", verwies Abteilungsleiter Marcel Gläser auf die anstehenden Heimspiele gegen das derzeitige Topduo TSV Knetzgau und
1. FC Haßfurt.
Peter Große, der dieser Einschätzung zustimmt, kennt den Verein, die Mannschaft, die Liga und die Strukturen im Verein. Deshalb werde er auch keine lange Eingewöhnungszeit brauchen, ist sich Gläser sicher.
Der gebürtige Zeiler Große war von 1981 bis 1996 beim FC 08 Zeil aktiv und gehörte dort in den 80er Jahren zum Landesligateam. Weitere Station war der FSV Krum.


In der Jugend erfolgreich

Seinen Trainereinstand hatte er in der Saison 1998/1999 beim SV Rapid Ebelsbach, wo er sich um die U7-Junioren kümmerte. Die U11 führte Große 2002/2003 zum Meistertitel, die U13 in der Saison 2004/2005 und die U15, wo er bereits einen Teil der heutigen "Ersten" betreute, in der Saison 2006/2007. Da es in Ebelsbach keine U17-Mannschaft gab, wechselte er danach auf die andere Mainseite
und trainierte das B-Jugend-Team der SG Eltmann in der Kreisliga.
"Es steckt mehr Potenzial im Team, und dies will ich versuchen, aus den Spielern herauszuholen", machte er deutlich. Vereinsführung, Fußballabteilung und die Spieler des Aufsteigers freuen sich gemeinsam auf ein gutes Gelingen, das sich letztendlich im Klassenerhalt ausdrücken soll. rn

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