Schondra

Gemeinsam mit Landkreis

von unserem Mitarbeiter Oswald TürBl Schondra — Auch der Markt Schondra wird sich dem Rechtsbeistand anschließen, mit dem der Landkreis ein Anwaltsbüro beauftragen wird. Wie 3. Bür...
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von unserem Mitarbeiter Oswald TürBl

Schondra — Auch der Markt Schondra wird sich dem Rechtsbeistand anschließen, mit dem der Landkreis ein Anwaltsbüro beauftragen wird. Wie 3. Bürgermeister Jürgen Metz (FWG Singenrain) aus der Bürgermeisterdienstbesprechung berichtete, soll so der Widerstand gegen die Südlink-Trasse gebündelt werden. Wenn Tennet den vorläufigen Antrag bei der Bundesnetzagentur eingereicht hat und diese entscheidet, welche Variante weiterverfolgt wird, müssen Einwände möglichst schnell vorgebracht werden.
Der Gemeindeteil Singenrain wäre von dem Vorzugskorridor entlang der A 7 unmittelbar betroffen. Bürgermeister Bernold Martin (CSU) wurde einstimmig beauftragt, die Rechte des Marktes Schondra in dieser Angelegenheit wahrzunehmen.

Breitband-Zusammenarbeit

Nachdem die Markterkundung nach der Förderrichtlinie für die Verbesserung der Breitbandversorgung abgeschlossen ist, kann nunmehr das Auswahlverfahren eingeleitet werden. Nach Vorgesprächen mit der Breitbandberatung ergibt sich die Möglichkeit einer kommunalen Zusammenarbeit mit dem Markt Geroda und der Gemeinde Oberleichtersbach. Der Gemeindeteil Singenrain könnte z.B. von Geroda aus angeschlossen werden, während Unterleichtersbach günstig von Einraffshof aus versorgt werden könnte. Einstimmig fasste das Gremium den Grundsatzbeschluss zur kommunalen Zusammenarbeit, da damit eventuell auch eine höhere Förderung der Ausbaumaßnahme verbunden ist.
Um weitere zwei Jahre verlängerte das Ratsgremium die Baugenehmigung zum An- und Umbau eines Laufstalles für Gregor Pfülb in Einraffshof.

Caritas: 853,50 Euro pro Jahr

Die Beratung über den Förderantrag des Caritasverbandes verlegte der Gemeinderat in den nicht öffentlichen Sitzungsteil. 2. Bürgermeisterin Beatrix Lieb (FWG) hatte den entsprechenden Antrag gestellt, da dabei über die Arbeit der Caritas diskutiert und "die Mitarbeiter der Caritas geschützt werden" sollten. Das Ergebnis machte Bürgermeister Martin öffentlich. Der Markt fördert den Caritasverband des Landkreises demnach mit dem vom Antragsteller vorgeschlagenen Beitrag von 50 Cent pro Einwohner; für die Jahre 2014 und 2015 ergibt sich eine Summe von je 853,50 Euro.
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