Gräfenberg

Geld für Lillinger Dorfhaus

von unserer Mitarbeiterin Petra Malbrich Gräfenberg — Das Dorfgemeinschaftshaus in Lilling wird im Rahmen der Dorferneuerung saniert. Es gibt Probleme bei den Zuschüssen. Zu 50 Pro...
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von unserer Mitarbeiterin Petra Malbrich

Gräfenberg — Das Dorfgemeinschaftshaus in Lilling wird im Rahmen der Dorferneuerung saniert. Es gibt Probleme bei den Zuschüssen. Zu 50 Prozent wird das Dorfgemeinschaftshaus von der Feuerwehr benutzt. Das sei nicht förderfähig, wird als Grund genannt. Was nütze da eine Förderung von 70 Prozent, wenn man auf der Hälfte sitzenbleibe?
"Wir haben keinen vollen Terminkalender, weil das Haus nicht in Schuss war", erklärt Hans Weber (FW), Stadtrat aus dem Ort Lilling. Beispielsweise funktionierte die Heizung nicht. Von der Feuerwehr wird nicht nur das Haus genutzt. Die Wehr halte selbst ihre Generalversammlung in der Gastwirtschaft ab. Das Haus sei auch das Milchhäuschen und das Gemeindehaus gewesen, kommt Werner Wolf (FW) zu Hilfe. Im Gemeindehaus treffe sich der Bauernverband, Fasching werde gefeiert oder die Bürgerversammlungen gehalten, wurden noch andere Nutzungsbeispiele genannt.
Eine Auflistung, wie und von wem das Haus genutzt worden wäre, wenn es benutzbar gewesen wäre, wollen die Lillinger erstellen, um für das ganze Gebäude Zuschüsse zu bekommen. Das Thema wurde auf die Novembersitzung verschoben.
Der Gräfenberger Bürgerbus ist in die Jahre gekommen. Etwa 200 000 Kilometer sind auf dem Tacho, die Reparaturen häufen sich. Der Gedanke, ihn durch einen neuen zu ersetzen, liegt nahe. Finanziert wird er durch Werbung, die Günther Hartmann vom gleichnamigen Autohaus besorgen will, wie Nekolla erklärte. Der Stadtrat stimmte geschlossen zu.

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